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07.10.2016, 15:00-19:30 Uhr, Fischeln, Pfarrsaal der Markuskirche, Kölner Str. 480

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Uerdinger Str. 609
47800 Krefeld (Bockum) 
Telefon 02151 5396-0
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Foto: A.Zelck / DRK

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Foto: A.Zelck / DRK

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JRK aktuell

Bottermarkt 2016

Die Jugendrotkreuz Gruppe „Herrlichkeit Hüls" war auch im Jahr 2016 auf dem „Bottermarkt" aktiv vertreten.

Acht JRKler haben den Besuchern die Vielfalt der Jugendarbeit im Roten Kreuz gezeigt.

Viele Informationen wurden weitergeben und bei einigen das Interesse für eine Mitarbeit geweckt.

Am Infostand konnten sich die Kinder auch „Wunden schminken" lassen und wie dann die Erste Hilfe Maßnahmen durchgeführt werden, wurde auch gezeigt.

Die Jugendrotkreuzler hoffen, dass sie auch bei vielen Erwachsenen das Interesse für die Erste Hilfe geweckt haben.

Am Ende des Tages waren alle Werbematerialien, die vom Jugendrotkreuz liebevoll bereitgelegt worden waren, vergriffen.

Fazit: Viel Arbeit, aber es hat Spaß gemacht stand für die Jugendrotkreuzler fest.

JRK akuell

Woche der Wiederbelebung

Am Samstag den 24.September fand in Rahmen der „Woche der Wiederbelebung" eine Aktion in der Mediothek Krefeld statt.

4 Jugendrotkreuzler, Kreisverbandarzt Leledakis waren für das DRK Krefeld aktiv dabei.

Von 11 bis 14 Uhr wurde Besucher eingeladen aktiv einmal die HLW (Herz-Lungen-Wiederbelebung) durchzuführen.

Auch der Umgang und Einsatz mit dem Aed Gerät wurde geübt.

Die Jugendrotkreuzler waren die richtigen Ansprechpartner für die Kinder und Jugendlichen an dem Vormittag.

Über die Übungen mit den Kindern und Jugendlichen fühlten sich auch einige Erwachsen angesprochen und haben sich auch getraut.

Viele tolle Gespräche konnten geführt werden und das Thema HLW wurde neu belebt.

Alle, ob die Kollegen der Berufsfeuerwehr Krefeld, Dr.Lehnsen, Mitglieder der AWI Krefeld und die JRKler waren sich einig „Auf ein neues in 2017".

JRK geht auf Tour

Am 23.9. um 16:30 Uhr standen 22 JRK ´ler an der Bushaltestelle  Reepenweg und warten auf den Bus.

Ein Bus der SWK mit der Aufschrift „ Sonderfahrt" kommt. Fahrer ist der JRKler Sascha Diercks. Erstaunt stiegen die Jugendlichen ein und die Fahrt ging dann in Richtung Bockum, zum Burchatzhof. Dort wartenden noch weitere 34 Jugendrotkreuzler, denn heute ging das JRK auf Tour zur Jugendherberge „Sportpark Duisburg Wedau“.

Als Transportbegleitung mussten noch zwei Fahrzeuge den Bus begleiten, denn das Gepäck und Material musste ja auch zur Jugendherberge.

Nach der Ankunft in der Jugendherberge mussten erst einmal die hungrigen „Mägen“ gestopft werden. Dann kam die Zimmerverteilung und für einige zum ersten Mal stand das Thema „die Betten„ beziehen auf dem Plan.

Der Abend wurde dann mit verschieden Spielangeboten bereichert.

Um 22 Uhr war Nachtruhe (Ha,ha) angesagt.

Am Samstagmorgen wurde dann ausreichen gefrühstückt und die Verpflegung für den Tag geordert, denn es wartete der Bus und es ging zum Landschaftspark Duisburg.

Bis 15 Uhr wurde die Zeit mit verschiedenen Spielen und Aktionen, mit und durch alle Teilnehmer  ausgefüllt.

Vom Industriepark ging es dann zu einem Wasser und Sandspielplatz, ganz in der Nähe der Jugendherberge.

Viele Kinder konnten erst nach einer „Wäsche“ wiedererkannt werden, dass es allen Spaß gemacht hat, war das wichtigste.

Um 18 Uhr wurde der Grill angefeuert und alle konnten ihren Hunger ausreichend stillen.

Bis 22 Uhr wurde noch, so wie jeder es wollte, gespielt oder erzählt.

Die Bettruhe von Samstag auf Sonntag war für einige sehr kurz.

Am Sonntag wurden nach dem Frühstück eine tolle Spielaktion gestartet.

Diese Aktion wurde von David Boeken, im Rahmen seiner Ausbildung zum Gruppenleiter, geplant und mit Hilfe von einigen Gruppenleitern bis zum Mittagessen durchgeführt.

Zehn verschiedene Aufgaben wurden von den einzelnen Gruppen gelöst.

12:15 Uhr wurden dann zum Mittagessen aufgerufen und alle stillten ihren Hunger.

Um 13:15 Uhr wurde dann noch die Siegerehrung von der AKTION durchgeführt und alle Teilnehmer konnten einen Orden und Preise mit nach Hause nehmen.

Nach einem Danke an alle Teilnehmer und Mitgestalter durch Sascha, wurde für das Wort an den Kreisleiter Hans Dieter übergeben.

Mit den Worten, der Wettergott muss ein JRKLer sein, denn die Sonne hat uns jeden Tag begleitet, mit einem von Herzen dickes Dankschön an Alle die teilgenommen und geholfen haben, wurde die JRK Tour 2016 beendet.

Der Wunsch, von allen Teilnehmer an den Kreisleiter, „Bitte 2017 wieder eine Fahrt" hat Hans Dieter mit nach Hause genommen.

Jetzt wieder in den Bus und ab zum Burchartzhof nach Bockum und nach Hüls.

Für einige war noch Aufräumen, Material verstauen und Fahrzeuge säubern angesagt, aber gemeinsam war das auch in kurzer Zeit getan.

Jetzt stand dem „Ausruhen „an einem Sonnigen-Sonntag nichts mehr im Wege“.

JRK beim Weltkindertag 2016

Am 11.September 2016 fand der Weltkindertag bei tollem Wetter im Stadtwald Krefeld statt.

Das Motto „Kinder eine Heimat geben" war diesmal das Thema.

Die Zuschauerzahl war noch größer wie 2015. Teilweise waren mehr als 2000 Menschen auf dem Gelände unterwegs.

An über 70 Ständen konnten die Kinder sich von 13-18 Uhr nach Herzenslust beschäftigen.

Für das leibliche Wohl hat wieder das Stadtwaldhaus gesorg.

16 JRKler waren mit den Themen „RTW in Kinderhand", "Bärenambulanz" und „Wunden schminken“ aktiv.

Für und nicht nur für die Eltern wurde auch das Thema „Erste Hilfe" angeboten.

Bei allen Angeboten, ob RTW, Wundenschminken oder Erste Hilfe haben sich zeitweise lange Warteschlangen gebildet .

Das JRK hat auch an diesem Tag die sanitätsdienstliche Betreuung der Veranstaltung übernommen.

Nur kleinere Verletzungen mussten versorgt werden.

Auch viele Informationsgespräche über die Arbeit im Jugendrotkreuz waren angesagt.

Ein toller Nachmittag für ALLE ging um 18 Uhr zu ende.

Jetzt abbauen, alles reinigen und wegräumen und dann in den Feierabend.

Mit einem "Danke" von Hans Dieter Diercks wurden alle JRK´ler in den Rest des Sonntags nach Hause entlassen.

Welt-Erste-Hilfe-Tag am 10. September 2016

Hintergrund zum Welt-Erste-Hilfe-Tag

Am 10. September findet weltweit der Internationale Tag der Ersten Hilfe statt. Das diesjährige Motto lautet: „Erste Hilfe für und von Kindern“. Dieser Tag wird  von inzwischen 190 Nationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften weltweit begangen. Vom 19. bis 25. September 2016 veranstalten mehrere Berufsverbände außerdem die Woche der Wiederbelebung.  Auch hier wird das DRK vielerorts mit Aktionen rund um das Thema Erste Hilfe in Erscheinung treten.


Das DRK in Krefeld

Mit seinen rund 5.000 Fördermitgliedern und rund 250 ehrenamtlichen Helfern allein in Krefeld leistet das DRK wertvolle Dienste für den Zusammenhalt und das Wohlergehen der Menschen in unserem Land. Ob im Zivil-  und Katastrophenschutz oder Rettungsdienst, im Bereich Senioren und Familien, mit seiner Kinder- und Jugendarbeit, Gesundheit und Bewegung, Erste Hilfe sowie Transport und Fahrdienst oder dem Such- und dem Blutspendedienst – überall nimmt das Deutsche Rote Kreuz gesellschaftlich wichtige und notwendige Aufgaben wahr.

DRK Wasserwacht beim Tag der offenen Tür der Berufsfeuerwehr in Krefeld

Am vergangenen Wochenende fand in Krefeld ein Tag der offenen Tür der Berufsfeuerwehr statt. Die Feuerwache lud Jung und Alt ein, sich die neue Wache einmal hinter den Kulissen anzusehen. Neben vielen anderen Hilfsorganisationen, präsentierte sich auch das Deutsche Rote Kreuz. 

Neben der Jungend-Rot-Kreuzgruppe und dem Fernmeldedienst, war auch die DRK Wasserwacht mit dabei.

Die Rettungsschwimmer betrieben das einzigartige Still- und Wickelzelt, das auf dieser Veranstaltung mit großer Begeisterung von  Eltern und ganz kleinen Gäste angenommen wurde. Als einzige Organisation auf dem Veranstaltungsgelände wurde die Möglichkeit geboten, große Wickeltische, die desinfiziert und mit Einmalwickelunterlagen ausgestattet sind, zu nutzen. Zusätzlich gab es einen separaten Still- und Fütterbereich mit einer Mikrowelle, Fläschchenwärmer und Kinderstühlen. Selbst mit Windeln kann die DRK Wasserwacht Krefeld aushelfen. 

Aber der absolute „Hingucker“ am Stand der DRK Wasserwacht, war das RWC (Rescue Water Craft) aus Krefeld. Hier durften die kleinen Besucher einmal testen, wie es sich anfühlt, auf einem „Wassermotorrad“ zu sitzen. Die Schlange vor dem Rettungsmittel wurde immer länger und länger. Kein Kind konnte an dem besonderem Boot mit dem Blaulicht vorbeigehen, ohne dass Mama oder Papa ein Foto gemacht hatten. Auch die Erwachsenen Gäste waren sehr interessiert und würden das RWC, das einem Jetski sehr ähnelt, gerne einmal selber ausprobieren.

Es freut die DRK Wasserwacht  sehr, dass dieses einzigartige Rettungsmittel mittlerweile sehr bekannt und beliebt in Krefeld wurde. Die Vorzüge werden erkannt und viele Besucher ließen sich dieses in aller Ruhe erklären.

„Es ist zwar ein Gerät aus dem Funsportbereich“, so Christian Reuter, Leiter der Wasserwacht in Krefeld. „Allerdings ist es für uns ein wendiges Rettungsmittel, dass verletzte Personen schonend und sehr schnell aus dem Wasser abtransportieren kann“, so Reuter weiter. „Es ist schön zu sehen, wie groß das Interesse der Bevölkerung ist.“

Als gegen 17Uhr die Veranstaltung ihr offizielles Ende fand, strömten die Besucher weiterhin auf das tolle Rescue Water Craft zu.

Das Wochenende war für die DRK Wasserwacht Krefeld wieder rundum gelungen. Vielen Dank an alle fleissigen Hände.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/tag-der-offenen-tuere-bei-der-feuerwehr-in-krefeld-bid-1.6235072

Herbst-Kindertrödelmarkt beim Deutschen Roten Kreuz in Krefeld Bockum!

Noch herrschen sommerliche Temperaturen, aber die kalte Jahreszeit ist nicht mehr weit entfernt. Daher lädt die DRK Wasserwacht in Krefeld Bockum zum großen Herbst-Kindertrödelmarkt ein.

„Der Kindertrödelmarkt ist seit einem halben Jahr ausgebucht“, so Christian Reuter, Leiter der DRK Wasserwacht. „Zusätzlich existiert auch eine Warteliste. Die Nachfrage ist sehr groß“, so Reuter weiter.

Am 10.September 2016 öffnen sich beim DRK Krefeld in der Zeit von 10-15 Uhr die Türen des Kindertrödelmarktes. Erworben werden können Dinge rund ums Kind. Vom Babybody bis zum Kinderwagen sind keine Grenzen gesetzt.

Der Trödelmarkt findet auf dem Burchartzhof, Uerdinger Str. 609 in Krefeld Bockum statt. Alle Verkaufsflächen sind überdacht.

In diesem Jahr wird uns die Wasserwachtjugend wieder mit tollen Aktion unterstützen und sich um die kleinen Gäste kümmern.

Verkaufstische können leider keine mehr erworben werden. Der Kindertrödelmarkt ist bis auf den letzten Platz ausgebucht.

Für das leibliche Wohl an diesem Tag sorgen eine Cafeteria, ein Grillstand und ein Getränkestand. Zum ersten Mal gibt es zusätzlich frisch gebackene Waffeln.

JRK beim Seifenkistenrennen 2016

Am 28.8.2016 fand das 16. Seifenkistenrennen am Hülser Berg statt.
10 JRKler und 4 DRKler machten sich um 7:30 Uhr vom Burchartzhof auf den Weg zum Hülser Berg.
Vor Ort wurden die Standorte für den RTW und KTW sowie die Unfallhifsstelle eingenommen.
Mit leichter Verzögerung wurden die Probeläufe der 64 Teilnehmer mit ihren Seifenkisten gestartet.
Das JRK hatten auch wieder mit 4 Helfern an der „Sparkassen Kurve" Position eingenommen.
Es dauerte nicht lange, da hat sich schon die erste Seifenkiste in der Kurve überschlagen.
Im Laufe der Probeläufe kam es zu 4 kleinen Unfällen auf der Rennstrecke.
Die Verletzungen (Platzwunden, Schürfwunden und Prellungen) wurde alle versorgt.
Vorsichtshalber wurden 2 Kinder zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gefahren.
Um 13:00 Uhr wurde dann das „Rennen" von Oberbürgermeister Meyer gestartet.
Im Laufe des Rennens kam es leider wieder zu zwei Überschlägen mit "Gott sei Dank" nur Prellungen und Bluterguss.
Ein Teilnehmer hat sich so über seine Zeit gefreut, dass er einen Freudensprung gemacht hat. Leider ist er dann mit seinem Fuß so unglücklich aufgekommen das er sich den Fuß umgeschlagen hat und mit Verdacht auf eine Fraktur ins Krankenhaus gefahren werden musste.
Das JRK war auch mit zwei Seifenkisten am Start und Frank Schlegel hat sogar den 2. Platz belegt.
Glückwunsch Frank.
Um 17:00 Uhr war die Veranstaltung zu Ende. Jetzt alles abbauen, saubermachen und ab nach Bockum.
Mit einem "Danke" von Hans Dieter Diercks wurden die Helfer in den verdienten Feierabend entlassen.

DRK Wasserwacht Krefeld - NRW-Tag in Düsseldorf - Mittendrin mit ganz besonderem Besuch

Foto: Polizei NRW, Jochen Tack
Foto: Polizei NRW, Jochen Tack
Foto: Polizei NRW, Jochen Tack

Am vergangenen Wochenende fand in Düsseldorf der NRW-Tag statt. Gefeiert wurde der 70.ste Geburtstag unseres Bundeslandes. Wo sonst die große Düsseldorfer Kirmes stattfindet, wurden die Rheinwiesen dieses Mal für eine Austellung der ganz besonderen Art genutzt. Die Bundeswehr, die Feuerwehr, das THW, viele andere helfende Organisationen und auch das Deutsche Rote Kreuz durften sich dort präsentieren. Zwischen Rettungshundestaffel und dem Kreisverband Düsseldorf, hatte die DRK-Wasserwacht eine Standfläche von rund 250m².

Mittendrin die Krefelder Wasserretter mit dem Hochwasserboot, einem Stand vom Jugendrotkreuz mit Buttonmaschine und Entenangelspiel, das im Rahmen einer Schnitzeljagd eine Station darstellte. Zusätzlich betrieben die Rettungsschwimmer, das einzigartige Still- und Wickelzelt, das auf dieser Veranstaltung mit großer Begeisterung von  Eltern und ganz kleinen Gäste angenommen wurde. Als einzige Organisation auf dem Veranstaltungsgelände wurde die Möglichkeit geboten, große Wickeltische, die desinfiziert und mit Einmalwickelunterlagen ausgestattet sind, zu nutzen. Zusätzlich gab es einen separaten Still- und Fütterbereich mit einer Mikrowelle, Fläschchenwärmer und Kinderstühlen. Selbst mit Windeln kann die DRK Wasserwacht Krefeld aushelfen.

Aber der absolute „Hingucker“ am Stand der DRK Wasserwacht, war das RWC (Rescue Water Craft) aus Krefeld. Hier gab es am vergangenen Samstag einen ganz besonderen Besucher. Innenminister Ralf Jäger besuchte das Krefelder Wasserfahrzeug ganz exclusiv und ließ sich vom Wasserwachtleiter Christian Reuter die Vorzüge des wendigen und schnellen Rettungsmittels erklären. „Das war auch für mich eine ganz besondere Erfahrung und Möglichkeit, noch einmal zu zeigen, wie wichtig ein RWC im Einsatz ist“, so Christian Reuter. “Herr Jäger hat aufmerksam und sehr interessiert zugehört. Wir sind sehr stolz, dass sich der Innenminister trotz begrenzter Zeit und hohen Temperaturen, ausschließlich an den Wasserfahrzeugen der Krefelder Rettungsschwimmer über unsere Arbeit informiert hat“, so Reuter weiter.

Im Anschluss gab es noch ein Bild auf dem Hochwasserboot aus Krefeld. Dieser Besuch war eine ganz besondere Erfahrung und zeigt auch, wie sehr die Arbeit erkannt und anerkannt wird. Die Helfer sind Ehrenamtler mit hohen Ausbildungen. In Diese wird sehr viel private Zeit investiert. Da ist es schön, wenn die Aussenwirkung so große Kreise zieht, dass Innenminister Ralf Jäger sich persönlich bei der DRK-Wasserwacht Krefeld informiert. So ging der Samstag mit vielen Eindrücken zuende.

Auch am Sonntag war die Wasserwacht Krefeld pünktlich zur Öffnung der Tore des NRW-Tages um 11Uhr Einsatzbereit. Der Sonntag verlief ähnlich, wie der Tag zuvor. Allerdings gab es auch hier einen besonderen Auftritt der Krefelder. Die Jugend der Wasserwacht präsentierte auf dem Veranstaltungsgelände ihren Erste-Hilfe-Song. Die Gruppe um die Leiterinnen Birgit Duhr und Wiebke Kunert, war mit 12 hochmotivierten Nachwuchsrettungsschwimmern angereist. Zuerst ging es zur Bootsparade auf dem Rhein, die im Übrigen auch von Krefeld mit der Buster unterstützt wurde. Im Anschluss sangen die Kinder vor großem Publikum und ernteten sehr viel Applaus.

Am Ende des Tages konnten alle auf ein sehr erfolgreiches und auch anstrengendes Wochenende zurückblicken. Die DRK Wasserwacht Krefeld ist sehr stolz auf ihren hohen Bekanntheitsgrad und dem aussergewöhnlichen Zusammenhalt aller Helfer, Nachwuchskids und auch unterstützenden Eltern.

Ein riesen DANK für ein riesen WOCHENENDE!!!!

„Wenn es summt und brummt – Die DRK Wasserwacht zur Ersten Hilfe bei Insektenstichen“

Wer sich zum Essen, Sonnen oder einfach zum Entspannen im Freien aufhält, bekommt oft spätestens dann Besuch, wenn er sich den Aufenthalt mit Speisen und Getränken versüßen möchte. Bremsen, Bienen, Mücken, Wespen oder andere Insekten sind schnell mit von der Partie. Leider gibt es dann auch den ein oder anderen Stich.

 

Die größte „Plage“: Mücken:

„Gerade an unserem Einsatzgebiet am Elfrather See, werden auch wir häufig von Mücken gestochen“, so Thorsten Kleemann, stellvertretender Leiter der Wasserwacht Krefeld und Bootsführer. „Juckreiz, Schwellung und Rötung an der Einstichstelle sind die Folge. Am effektivsten hilft hier schnelles Kühlen mit Wasser, Eiswürfeln oder kalten Kompressen. Zusätzlich gibt es in der Apotheke auch entzündungshemmende Gels und Salben. Bei Kindern bietet sich auch Wassereis als Kühlung an - das als Trostpflaster anschließend gegessen werden kann“, weiß Thorsten Kleemann.

Wichtig ist vor allem Disziplin, denn wer kratzt kann eine Verschlimmerung der kleinen Stichwunden verursachen und es drohen Infektionen.

 

Gefahr bei Allergien: Wespen- und Bienenstiche

Besonders lästig sind Bienen und Wespen im Sommer am See oder im Freibad. Für alle sehr schmerzhaft, kann es für Einzelne bei bestehenden Allergien dann sogar richtig gefährlich werden – unter Umständen sogar lebensbedrohlich - wenn das Insekt zusticht.

Wer nicht an einer Allergie leidet, kann den Stich kühlen oder mit Salben behandeln. Sollte jedoch eine Allergie vorliegen, ist es wichtig, diese schnellstmöglich zu erkennen. Typische Symptome sind: Quaddeln, starke Schwellungen an der Einstichstelle, Schnupfen, Schwellungen im Gesichts- und Halsbereich, Übelkeit, Atemnot und Herzrasen sowie Kreislaufbeschwerden. Im schlimmsten Fall kann eine allergische Reaktion zu einem Allergieschock führen, der durch Blutdruckabfall, Bewusstlosigkeit und Kreislaufzusammenbruch lebensbedrohlich werden kann. Hier rät die DRK Wasserwacht Krefeld sofort den Rettungsdienst zu verständigen. Ist die Allergie bekannt, haben die Betroffenen oft ein Notfall-Set. Dies sollte immer mitgeführt werden.

Aber auch wer im Mund gestochen wird, zum Beispiel weil sich die Tiere in Glas oder Flasche befinden, sollte dringend einen Arzt aufsuchen! Die Wasserwacht Krefeld rät daher zu verschlossenen Gefäßen, vor allem für Kinder! „Schauen Sie bei jedem Schluck und jedem Biss genau hin.“, so Matthias Janssen, Rettungsassistent der Wasserwacht Krefeld.

Befindet sich der Stachel noch in der Einstichstelle muss dieser schnell entfernt werden. Dazu verwendet man am besten eine Pinzette. Hat man Keine zur Hand, sollte man besser einen Arzt aufsuchen.

 

Der unbekannte Stich

Nicht selten stellt man erst fest, dass es juckt und brennt, wenn das Insekt schon wieder das Weite gesucht hat. Erkennbar ist die Stichstelle mit einer Rötung und Schwellung. Oft kann der „Täter“ nicht ermittelt werden. In diesem Fall sollte auf jeden Fall gekühlt werden.

In jedem Fall sollte die Stichstelle über einen Zeitraum von ein paar Tagen beobachtet werden. Nehmen Schwellung, Rötung oder gar Schmerzen zu, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Auch Fieber, schwere Atmung oder Benommenheit können die ersten Anzeichen einer schweren Infektion und somit einer Blutvergiftung sein.

Zur Vorbeugung rät die DRK Wasserwacht Krefeld, auf die richtige Bekleidung zu achten, Anti-Mücken-Mittel zu verwenden und nicht nach Wespen oder Bienen schlagen. So lassen sich viele Stiche vermeiden.

Sommer, Sonne und Co. - Gefahren in der schönsten Zeit

Endlich lässt sich die Sonne auch hier blicken. Ob beim Baden, Grillen oder Chillen dürfen die warmen Temperaturen nicht fehlen.

Dabei sollte man aber nicht vergessen wie gefährlich einfache Sonnenstrahlen sein können. Diese bekommt auch die Wasserwacht Krefeld bei Ihren Diensten am Elfrather See immer wieder zu spüren.

Daher hier nur ein paar wenige Gefahren und wie Sie sich davor schützen können.

"Einen Sonnenbrand bekommt man schnell. Erst bemerkt man es gar nicht und auf einmal ist die Haut bereits knallrot. Vor allem am Wasser oder auch im heimischen Sandkasten werden die Sonnenstrahlen verstärkt reflektiert, so dass unsere Haut noch schneller geschädigt werden kann.“, erklärt Jennifer Thissen als Bootsführerin der Wasserwacht Krefeld.

Um sich richtig zu schützen raten die Rettungsschwimmer, sich immer nur mit ausreichendem Sonnenschutz nach Draussen zu wagen. Dabei kommt es auf den richtigen Lichtschutzfaktor für den jeweiligen Hauttypen an. Bei Fragen wenden Sie sich am besten an eine Apotheke oder Ihren Arzt.

Gerade die Mittagssonne sollte vermieden werden, da diese besonders gefährlich ist. Außerdem schützt Kleidung vor Sonneneinstrahlung. Wichtig ist vor allem ein Hut, um die empfindliche Kopfhaut zu schützen.

Jennifer Thissen, Bootsführerin und Wasserretterin der DRK-Wasserwacht Krefeld, rät außerdem genug zu trinken, um dem Körper so die verlorene Flüssigkeit wieder zu geben. 

Auch am Grill kann es bei den hohen Temperaturen zu schmerzhaften Rötungen auf der Haut, bis hin zur Blasenbildung und tiefen Verbrennung kommen.

Christian Reuter, Leiter der DRK- Wasserwacht Krefeld betont, wie gefährlich ein offenes Feuer sein kann. Er rät daher dieses niemals unbeaufsichtigt zu lassen

"Es kommt immer wieder vor, dass Kinder in der Nähe sind beim Grillen. Gerade dabei ist besondere Vorsicht geboten!“, gibt Reuter zu bedenken.

Er empfiehlt außerdem den Grill vor dem Anzünden auf seine Standfestigkeit zu überprüfen. So können Sie sicher gehen, dass der Grill nicht umkippen kann.

Eine Grillzange und feuerfeste Handschuhe sollten zur Grundausstattung gehören, damit die Hände vor der Hitze geschützt sind.

Zuletzt rät Reuter,  keine flüssigen Stoffe als Anzündhilfe zu verwenden. Dabei können große Stichflammen entstehen, die sehr häufig zu schwersten Verletzungen führen.

Es verbergen sich viele Gefahren, auf die man achten sollte. Doch wenn man einige Regeln beherzigt kann man den Sommer unbeschwert genießen.

DRK Krefeld unterstützt Regelrettungsdienst (28.07.2016)

Aufgrund der heutigen Bombendrohungen in Krefeld-Fischeln sowie im Bereich des Kino am Hauptbahnhof wurde der Rettungsdienst der Stadt so stark eingebunden, dass sich eine Unterdeckung ergab. Das DRK des Kreisverband Krefeld konnte den Spitzenbedarf mit der Gestellung eines Rettungswagen (RTW) unterstützen. Zu weiteren Alarmierungen während der Bereitstellung kam es nicht. Nach etwa 2 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

ERFOLGSMELDUNGEN

Drei unserer Mitglieder können nun nach umfangreicher Ausbildung und erfolgreicher Prüfung Ihre Ernennungsurkunden vorzeigen.

Fabian Kreuels und Lutz Mohrmann gratulieren wir zur Ernennung zum RETTUNGSHELFER.

Matthias Jansen hat die Ausbildung zum RETTUNGSASSISTENTEN erfolgreich abgeschlossen.

Wir freuen uns sehr und sind stolz auf die tolle Leistung unserer Mitglieder.

Danke für Euer ehrenamtliches Engagement!

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Rettungshelfer NRW
In Nordrhein-Westfalen besteht die Möglichkeit, die Ausbildung zum sogenannten „Rettungshelfer NRW“ (RH-NRW) zu absolvieren. Die Ausbildung zum „Rettungshelfer NRW“ umfasst 80 Stunden theoretische Schulung und 80 Stunden Rettungswachenpraktikum.

Der Rettungsassistent (RettAss oder RA) ist ein staatlich anerkannter Beruf im Rettungsdienst. Die Ausbildung des Rettungsassistenten ist bundesweit einheitlich an Berufsfachschulen geregelt und beträgt insgesamt zwei Jahre (bei der sogenannten „Insellösung“ drei Jahre). Die Aufgaben des Rettungsassistenten umfassen die eigenständige Versorgung von Notfallpatienten bis zum Eintreffen des Notarztes, Assistenz bei Maßnahmen des Arztes und eigenverantwortliche Durchführung von Einsätzen, bei denen bis zum Eintreffen im Krankenhaus nicht die Anwesenheit eines Arztes möglich oder aber eine qualifizierte Betreuung nötig ist.

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DRK Krefeld zu Gast in Köln

Am 16.07.2016 gegen 11:00 Uhr fuhren 13 Einsatzkräfte des DRK Krefeld zu den Kollegen des DRK Köln um dort bei dem Sanitätsdienst Kölner Lichter zu unterstützen. Die Krefelder Kräfte wurden dort im Abschnitt Rheinpark - Tanzbrunnen eingesetzt.

Genau stellte das DRK Krefeld:

1 Mobile SanStelle in Form eines KTW 4

2 Erstversorgungs Teams

1 Transportunterstützungs Team

1 ELW als Abschnittsführungsstelle


Es war ein langer und anstrengender Sanitätsdienst, gegen 03:00 Uhr konnten die Kräfte den Weg zurück nach Krefeld antreten. Jetzt wurde noch das Material und die Fahrzeuge wieder Einsatzbereit gemacht, im Anschluss ging es in den wohlverdienten Feierabend.

Puppentheater

Menschenrechte sind nicht verhandelbar – 125 Jahre DRK Bereitschaft Hüls

Es war ein fröhlicher Festabend: Die Bereitschaft Hüls des DRK Krefeld hat jetzt ihr 125-jähriges Bestehen gefeiert. Bereitschaftsleiterin Désirée Schmitz begrüßte Gäste wie die CDU-Bundestagsabgeordnete Kerstin Radomski, Bürgermeisterin Karin Meincke, Bezirksvorsteher Hans Butzen, Vertreter vieler Hülser Vereine und die Bereitschaftsmitglieder mit Familien.

Walter Adelfang, Vorsitzender des Krefelder Kreisverbandes, erinnerte an die Ursprünge der Rotkreuz-Bewegung im Jahr 1859 – als der junge Schweizer Henry Dunant das Grauen der Schlacht von Solferino mit 50 000 Toten in 24 Stunden erlebte. Heute sei es schwieriger als damals, die Werte der Humanität zu verteidigen, weil in den Konflikten oft unklar sei, wie sich die Strukturen der Gegner darstellen, so Adelfang sinngemäß. Er erinnerte die Gäste an die Bedeutung der sieben Grundsätze des Roten Kreuzes und leitete über zur Entstehungsgeschichte der Hülser Bereitschaft über die Gründung der „freiwilligen Sanitäts-Colonne“ Hüls. „Man musste Idealist sein, um der Colonne beizutreten“, so Adelfang: Wer verspätet zu den Übungsabenden kam oder ohne Grund fehlte, „durfte“ eine nicht unbeträchtliche Strafe zahlen. Nach einem Überblick über die Geschichte der Bereitschaft dankte er besonders für die Unterstützung bei den Blutspendeterminen. Diese war für ihn wichtig, weil es trotz aller Wissenschaft nicht möglich ist, diese lebenrettende Flüssigkeit künstlich herzustellen. Zum Schluss betonte Adelfang, das Rote Kreuz und damit auch die Hülser Bereitschaft ständen für Solidarität und Humanität in der Gesellschaft, „Menschenrechte sind nicht verhandelbar!“

Dann ehrte er langjährige Mitglieder der Bereitschaft: Ursula Bongers, Isabelle Geihe, Rita Geurden und Elisabeth Sand (5 Jahre) sowie Heinz Schnee (50 Jahre). Eine Überraschung erlebte Hans-Peter Bongers: Er erhielt das Ehrenzeichen des Roten Kreuzes – diese höchste Auszeichnung im Deutschen Roten Kreuz hatte der Kreisverband beantragt. Stellvertretend für die Bereitschaft erhielt Désirée Schmitz die Henry Dunant- Plakette.

Bürgermeisterin Karin Meincke sagte, beim Lesen der Chronik sei ihr unter anderem „die wichtige Tugend der Disziplin“ aufgefallen, „ohne Disziplin bekommt man gute Werke nicht zustande.“ Butzen meinte, die Hülser könnten stolz auf ihre Vereine und das DRK Hüls sein. Bereitschaftsleiterin Schmitz dankte dem Orga-Team um Horst Olschewski für die viele Arbeit bei der Jubiläumsvorbereitung, aber auch die Hülser insgesamt hätten die Bereitschaft z.B. über die Bereitstellung von Fotos unterstützt.

Der Festabend wurde von der Big Band der KG Nette Stölle Jonges und dem Männergesangverein begleitet.

Einen Wunsch haben die Rotkreuzler zum 125-Jährigen: Sie möchten 1 Prozent der Hülser von einer Blutspende überzeugen, „unser Jahresziel sind 680 Blutspenden an den vier Blutspendeterminen in Hüls“.


BU: Walter Adelfang (4.v.li.) überreichte beim Festabend zum 125-jährigen Bestehen der DRK-Bereitschaft Hüls die Ehrungen an die Mitglieder. Unter anderem erhielt Hans-Peter Bongers (mi.) die höchste Auszeichnung des Deutschen Roten Kreuzes, das Ehrenzeichen, für seinen Einsatz. Bereitschaftsleiterin Désirée Schmitz (li.) erhielt stellvertretend für die ganze Gruppe die Henry-Dunant-Plakette.

Die DRK Wasserwacht Krefeld gratuliert

der Helferin Jennifer Thissen zur bestandenen Prüfung zur Wasserretterin. Jennifer hat sich in vielen Lehrgangsstunden auf die Prüfung vorbereitet. Sie hat nun die Qualifikation auch in fließenden Gewässern eingesetzt zu werden und verfügt hier über eine Spezialausrüstung, die über den Rettungsschwimmer hinausgeht.

Weitere Informationen zum "Wasserretter" finden Sie hier
http://wasserwacht.drk-nordrhein.de/angebote/wasserretter-nordrhein.html

„Die DRK Wasserwacht warnt vor Gefahren am Wasser“!

Endlich ist es soweit - die Ferien stehen vor der Tür. Bald heißt es wieder den Sommer, die Sonne und den Strand genießen. Natürlich darf hier der Badespaß nicht fehlen. Ob Meer, ob Baggersee oder das Schwimmbad - das „kühle Nass“ kann viel Freude bereiten. Hier warnt die DRK Wasserwacht Krefeld aber auch vor großen Gefahren.

„Leider passieren immer noch zu viele Badeunfälle“, so Christian Reuter, Leiter der Wasserwacht Krefeld. „Die Baderegeln sind so etwas, wie das Einmal Eins für einen ungetrübten Schwimmtag“, so Reuter weiter. „Wer die Regeln beachtet, verringert die Risiken für sich und Andere.“

Hierzu zählen, unter anderem, die Abkühlung vor dem Einstieg ins Wasser. Damit kann man den Temperaturunterschied zwischen dem erhitzten Körper und der kühleren Wassertemperatur verringern. Auch sollte man nie alkoholisiert schwimmen gehen, da hier das Einschätzungsvermögen getrübt ist. Große Risiken verbergen sich zusätzlich hinter äußeren Einflüssen. Oft wird die Wetterlage unterschätzt. Bei Sturm, Gischt und Gewitter sollte man das Wasser umgehend verlassen, da hier die Gefahr des Ertrinkens droht.

Aber nicht nur im ruhigen Gewässer drohen Gefahren. Viel zu häufig werden die Strömungen im Fluss oder im Meer unterschätzt. Auch hier gibt es ein großes Risiko. Leider kommt es immer wieder zu Unfällen - sogar mit Todesfolge. Daran sieht man, dass beim Schwimmen der Eigenschutz und die Rücksichtnahme auf Andere unumgänglich sind. Alle Baderegeln findet man unter www.wasserwacht-krefeld.de.

Wer sich für das Element Wasser begeistert oder etwas für den Menschen machen möchte, meldet sich gerne unter 02151/ 5396 – 0 oder unter wasserwachtdrk-krefeld.de

Die Jugendgruppe Wasserwacht nimmt Kinder ab 6 Jahre auf. Die Wasserwacht nimmt Erwachsene ab 16 Jahren auf.

ACTION AM WOCHENENDE

Letztes Wochenende können wir uns nicht über Langeweile beklagen.

Neben dem Wasserrettungsdienst am Elfrather-See betreuten wir dort auch den Krefelder Rudertag mit rund 50 Starterbooten. 3 Boote, 1 Krankentransportwagen und 1 Einsatzleitwagen und 17 Helfern waren dafür im Einsatz.
Vielen Dank für die Unterstützung an die  Kollegen der Wasserwacht-Düsseldorf.

Abseits des Rudertags fand auch eine Optimisten-Regatta statt. Hier konnte die Manschaft rund um Bootsführerin Birgit nach einer Kenterung der 10jährigen Jungseglerin schnell helfen und sie wohlbehalten ans Ufer bringen. Unser Motorrettungsboot befand sich zufällig direkt in der Nähe.

Unser Ausbilder Michel bildete Lehrer im Bereich Rettungsfähigeit aus. Neben einem Theorieblock gingen die Teilnehmer ab Mittag auch ins Wasser um das Wissen gleich umzusetzen.

Ein dreiköpfiges Team bestehend aus 2 RWC-Fahrern und 1 Rettungsschwimmer waren auf dem Weg Richtung Frankfurt. Am Langener Waldsee fand am Sonntag der Ironman mit rund 3.000 Teilnehmern statt. Mit dem RWC und einem Rettungsbrett unterstützten wir die Schwimmveranstaltung.

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Gesundheitstag an der Kaufmannsschule Krefeld

Am Dienstag den 28.06.2016 fand der 15. Gesundheitstag in der Aula der Kaufmannsschule in Zusammenarbeit mit der Vera Beckers Schule statt.

Hier hatten die Schüler der beiden Schulen und auch die Öffentlichkeit die Möglichkeit sich über verschiedene Institutionen und Organisationen des Gesundheitswesens und ihre Arbeit in Form von Infoständen zu informieren.

Auch das Rote Kreuz in Krefeld beteiligte sich an der Aktion und präsentierte den neu angeschafften Krankenwagen.

Kernpunkt war hier das ehrenamtliche Mitwirken im Katastrophenschutz, sowie der Hausnotruf und die Ausbildung von Erste-Hilfe.

Nach der positiven Resonanz der Lehrer und Schüler freut sich das DRK in Krefeld auch nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

Wieder liegt ein ereignissreiches Wochenende hinter den Helfern des DRK Krefeld

Am Feitag, wie bereits berichtet, sind 20 Helfer mit der Feuerwehr-Bereitschaft 3 NRW nach Wesel ausgerückt, um dann in Hamminkeln zum Einsatz zu kommen. Gleichzeitig haben wir am Freitag und Samstag die sanitätsdienstliche Betreuung bei "Bockum verwöhnt ..." übernommen.

Drei angehende Gruppenführer haben am Samstag und Sonntag den letzten Teil ihrer Ausbildung (Gruppenführerausbildung Teil II) absolviert - hier wurde das bis jetzt meist theoretisch vermittelte Fachwissen in die Praxis umgesetzt. Gut gerüstet können die drei jetzt ihrer Prüfung im Oktober entgegen sehen. Wir wünschen den Dreien viel Erfolg.

Neue Schulsanitäter

Am 22. Juni haben an der „Luise-Leven-Schule" (Schule für Hör – Sprach Behinderungen) in Hüls 6 Schülerinnen die Prüfung zum Schulsanitäter mit Erfolg abgeschlossen.

Frau Neef und Frau Becker hatten in vielen Stunden die Ausbildung an der Schule geleitet.

Die Schule kann bei Notfällen jetzt auf weitere ausgebildete Schulsanitäter/innen zugreifen.

Hans Dieter Diercks, Leiter des Jugendrotkreuz, war am Prüfungstag in der Schule anwesend und war mit den gezeigten Leistungen hoch zu frieden.

Damit wurde „Bestätigt“, dass Jeder, auch Menschen mit Behinderungen, die Ausbildung mit Erfolg abschließen können.

Das DRK und JRK Krefeld sind stolz auf ihren Schulsanitätsdienst.

Mit einer Blutspende setzt man auf die richtige Karte

die Medizin macht vieles möglich. Eine ganze Reihe von Behandlungen und Operationen sind allerdings nur denkbar, wenn Blutkonserven zur Verfügung stehen. Dieses Blut muss nach wie vor gespendet werden.

Wir  weisen deshalb ausdrücklich darauf hin, dass Blutspenden auch im Sommer und in der Ferienzeit dringend notwendig sind.

Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein, sich gesund fühlen und seinen Personalausweis mitbringen.

Bitte veröffentlichen Sie einen Hinweis auf den folgenden Blutspendetermin:

in Krefeld - Fischeln
am Freitag, 8. Juli 2016
von 15:00 - 19:30 Uhr
Pfarrsaal der Markuskirche, Kölner Str. 480

PS: Für die sommerliche Unterhaltung verschenkt der DRK-Blutspendedienst in diesem Quartal ein Kartenspiel. Das ist genauso wetterunabhängig wie die Blutspende. Blutkonserven werden bei Sonne und bei Regen gebraucht. Das Kartenspiel wiederum macht draußen im Sonnenschein genauso viel Spaß wie gemütlich im Zelt, wenn es draußen regnet. Blut spenden kann jeder ab 18. Jahren, Neuspender bis zum 68. Geburtstag. Zur Blutspende sollte immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden. Männer dürfen sechs Mal und Frauen vier Mal innerhalb von zwölf Monaten Blut spenden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen. Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe erfahren wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr alle Fragen beantwortet. Informieren Sie sich unabhängig davon im Internet unter www.blutspendedienst-west.de

Die DRK-Wasserwacht Krefeld mit besonderem Einsatz am Elfrather See

Am vergangenen Wochenende hatte die DRK Wasserwacht Krefeld einen Seedienst der ganz besonderen Art. Zu Besuch war die Rettungshundestaffel aus Viersen und Wuppertal.

„Wir freuen uns immer wieder über eine gemeinsame Übung mit den Kolleginnen und Kollegen“, so Christian Reuter, Leiter der Wasserwacht Krefeld. „Mit den Hunden zu arbeiten ist auch für unsere Helfer eine Herausforderung“, so Reuter weiter. Die Helfer auf vier Pfoten waren mit ihren Hundeführerinnen und Hundeführern an den Elfrather See gekommen, um das Verhalten des Hundes auf einem Rettungsboot zu testen. Gerade für die jüngeren Hunde ist dies eine neue Erfahrung.

Gemeinsam mit den Helfern der DRK Wasserwacht Krefeld wurden auf dem See einige Runden gedreht. Das Ziel lag darin, die Tiere mit dem Wasser und dem Fahren auf einem wackeligen Boot, vertraut zu machen. Alle Hunde blieben ruhig und gelassen.

Es hat allen Beteiligten wieder viel Spass gemacht und die DRK Wasserwacht Krefeld freut sich auf den nächsten Besuch der Rettungshundestaffel.

Die DRK-Wasserwacht Krefeld - Der frühe Vogel.....

Am vergangenen Wochenende ging es für die DRK Wasserwacht Krefeld zum Ironman Swim Day nach Frankfurt am Main.

Bereits um 3:30 Uhr am Morgen wurde das vierköpfige Team aus dem Schlaf gerissen, um sich pünktlich auf den Weg zum Langener Waldsee zu machen. Dort fand am letzten Samstag der Swim Day zum Ironman 2016 statt.

Die Wasserwacht Krefeld unterstützt die Hessener Kollegen mit dem RWC und zwei Rettungsschwimmern auf Rettungsbrettern.

Bei dem Ironman Swim Day konnte man die originale Schwimmstrecke der Mainova IRONMAN European Champinship kennenlernen. Die 3,8 Kilometer lange Strecke wurde, wie im Rennen, mit Bojen abgesteckt. Es gab einen Rolling Start - ideal , um Wettkampfluft zu schnuppern!

Am frühen Nachmittag ging es zurück nach Krefeld. Es war ein anstrengender aber auch ein sehr erfolgreicher Tag.

2. Wasserwichtel Camp am Waldsee

Am vergangen Samstag ging unser Camp in die zweite Runde. Start war um 13 Uhr für unsere JRK Wasserwichtel... Mit vielen kleinen und großen Gästen haben wir dieses Jahr einen herrlichen Tag am Waldsee bei Bayer verbracht.

Die Schwimmer durften in Begleitung unserer großen Wasserretter im Waldsee schwimmen und die Rettungsmittel der Großen ausprobieren. Die Nichtschwimmer hatten ganz viel Spiel und Spaß im Bayer-Hallenbad.

Wir haben Sandburgen gebaut, Spiele gespielt, gemeinsam gesungen und am Abend bei einem Lagerfeuer Stockbrot gebacken. Gegrillt wurde natürlich auch - gemeinsam mit den Eltern, den großen Wasserwichteln und lieben Gästen.

Abends sind alle todmüde ins Bett gekochen, wir haben im Bayer Übernachtungheim am Waldsee ganz prima geschlafen. An dieser Stelle einen großen Dank an den SV Bayer uerdingen, der uns das ermöglicht hat!

Nach dem Frühstück am nächsten Morgen ging auch das diesjährige Camp viel zu schnell vorbei. Für die Kinder war es eine aufregende und spannende Zeit, wir haben es auch dieses Jahr geschafft viele strahlende Kinderaugen in glückliche Gesichter zu zaubern!

Rückblick auf's Wochenende

Am vergangenem Samstag waren wir wieder aktiv, gemeinsam mit den Kollegen der Wasserwacht versah die Standortbereitschaft B1 den Sanitätsdienst auf der Galopprennbahn. Wie bereits angekündigt wurde das neue Einsatzleitprogramm BOSassistant eingesetzt, nach der theoretischen Unterweisung am Freitag wurde das erlernte in die Praxis angewandt. Nicht nur das Einsatzleitprogramm ist neu, auch wurden unsere neuen Sanitätsrucksäcke mit in den Dienst genommen. Ebenfalls dabei war der neue Krankentransportwagen. Jetzt können die Helfer des DRK Krefeld mit neuem Equipment allzeit bereit für die Krefelder Bürger da sein.

Neuerung im KV Krefeld

Die Zeit ist im Wandel, alles wird technisiert oder modernisiert. Auch wir vom Kreisverband Krefeld gehen mit der Zeit. Es wurde ein neues Einsatzleit- / Führungsprogramm angeschafft. Nach Langem suchen und vergleichen wurde ein Programm gefunden. In Zukunft wird mit dem "BOSassistant" gearbeitet. Heute wurden alle Voraussetzungen geschaffen, dass es endlich los gehen kann. Am Freitag den 10.06.2016 werden die ersten Helfer in das Programm eingewiesen, so das es am Samstag auf der Pferderennbahn in einem realen Sanitätsdienst zum Ersten mal in den Einsatz kommt.

JRK auf Tour

Am 4. Juni machten sich 12 Jugendrotkreuzler auf den Weg nach Hürtgenwald im Kreis Düren um die JRK Gruppe die „Balus" zu besuchen. Die JRK Gruppe kommt schon seit viele Jahren immer als Gastgruppe zu unserem Dr. Zipp Wettbewerb und hat uns beim letzten Treffen eine Einladung ausgesprochen.

Leider konnten, bedingt durch andere Termine in Krefeld, nur kleine Gruppen den Termin wahrnehmen.

Um 11:45 Uhr ging es ab Bockum los und eine Fahrzeit in die Eifel von 1.30 Std lag vor uns, das Wetter war bedeckt und wir hofften auf einen trockenen Tag. Um 13:30 Uhr kamen wir an der Unterkunft des DRK Hürtgenwald an und wurden von 15 JRK´lern begrüßt.

Jetzt erstmal Kuchen und etwas trinken stand auf dem Zeitplan. Um 14 Uhr ging es zum Erlebnis Bauernhof nach Basselbach.

Jetzt war „Sport“ angesagt - „Bauerngolf" wurde die Aktion genannt. Nach dem 3 Gruppen eingeteilt waren ging es über Feld und Wiesen los. Mit Holzschlägern mit *Klumpen* dran mussten Bälle in Hindernissen eingelocht werden. Viel Spaß war angesagt. Unser Kreisleiter Hans Dieter hat immer den Gruppen das Ziel gezeigt und stellte sich immer am Loch hin um zu zeigen „Hier müsst ihr hin." Nach mehr als 2 Stunden war der Parcour (endlich) geschafft. Zwischendurch wurde sich natürlich, um bei Kräften zu bleiben, gestärkt.

Jetzt kam eine tolle Überraschung. Ein Trecker mit Anhänger kam um die Ecke, um uns abzuholen und zur Unterkunft zurückzubringen. Mittlerweile hat sich auch die Sonne gezeigt und es wurde richtig warm.

Es ging über Stock und Stein und Feldwege. Nach ca. 50 Minuten war die Fahrt leider zu Ende und wir waren am Heim angekommen. Der Grill war schon angezündet und mit Würstchen und Fleisch belegt. Jetzt wurde geschlemmt.

Tolle Gespräche haben die Zeit bis zur Rückfahrt, die leider ja mal ansteht, ausgefüllt.

Um 19.30 Uhr ging nach Krefeld zurück und um 21Uhr angekommen waren sich alle einig - "Ein toller Tag."

Danke an die JRK Gruppe aus Hürtgen, besonders an Angelika und Manfred (Holzport).

Einsatz für die Betreuungs-/Verpflegungsgruppe des DRK Kreisverbandes Krefeld

Durch den Einsatz der Feuerwehrbereitschaft 3 NRW nach den Unwettern im Kreis Wesel wurde auch die Verpflegungsgruppe des DRK in den frühen Morgenstunden des 02. Juni gegen 04:00 Uhr zur Fertigung und Ausgabe von "Marschverpflegung" (belegte Brötchen, Warm- und Kaltgetränke) alarmiert. Gegen 09:00 Uhr, nach dem Abmarsch der Feuerwehrbereitschaft von der Feuerwache 2 in Krefeld-Linn um 07:00 Uhr, konnten die Helfer/innen des DRK ihren Einsatz nach der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft vorerst beenden.

Nun bleibt abzuwarten, wie sich das Wetter in den nächsten Stunden und Tagen entwickelt und ob es ggfs. zu weiteren Einsätzen/Alarmierungen kommt.

Dr. Zipp Wettbewerb 2016

Am 21.-22. Mai wurde im Burchartzhof der Dr. Zipp Wettbewerb durchgeführt.

6 Jugendgruppen hatten sich angemeldet. Eine Gastgruppe aus Düren konnten wir auch begrüßen.

Bei schönem Wetter begann am Samstag der Wettbewerb mit dem Sport-Spiel Bereich und wurde dann vom Musisch –kulturellen Teil abgelöst. Das Thema „Das Leben von Herny Dunant" als Schattenspiel  wurde von allen Gruppen super vorgetragen.

Mit Grillen und tollen Gesprächen ist der Abend dann ausgeklungen. Das DFB Pokal Endspiel war über eine Groß-Leinwand für die Fußball-Fans  zu sehen.

Sonntag ging der Wettbewerb für die Gruppen mit 3 Aufgaben weiter. Bei der "Ersten Hilfe" waren 5 Einzelaufgaben und 2 Gruppenaufgaben mit 5 Verletzten zu lösen. Ob Seitenlage, HLW, Einsatz vom AED / Defi und Verbände, alles wurde abgefordert. Alle Gruppen haben die „Verletzen“ und gestellten Aufgaben super gelöst.

Im Rot Kreuz Bereich durfte eine Collage zum Thema „Henry Dunant" als gemeinsame Arbeit erstellt werden.

Im sozialen Bereich wurde uns von den Teilnehmer „Eindrucksvoll" gezeigt, wie Mülltrennung richtig aussehen kann.

Nach dem Mittagessen wurden noch Gruppenfotos „geschossen" und aufgeräumt - dann fieberten die Teilnehmer der Siegerehrung entgegen.

Frau Uschi Mattke vom DRK Vorstand und Hans Dieter Diercks nahmen die Ehrungen vor. Die Gruppe aus Düren wurde in Stufe III 1. Sieger. Die Gruppe Mädel der Wasserwacht holte sich in Stufe I den 1. Platz. Den Dr. Zipp Pokal nahm die Gruppe „Henry's Erben" aus Hüls entgegen.

Mit einem Dank an die Vorbereitungsgruppe für den Wettbewerb, den Mimen und Schiedsrichtern, allen Teilnehmern und dem Team der Küche wurde der Tag bei toller Stimmung beendet.

Neue DRK-Kampagne "Zeichen setzen!"

„Und wir wollen noch mehr Menschen für die Arbeit des Roten Kreuzes gewinnen – ob als Mitglied, Helfer oder Spender.“

Mit eben diesem Ziel startet das DRK zeitgleich die neue Kampagne „ZEICHEN SETZEN! Sie soll Einzigartigkeit und Vielfalt des Deutschen Roten Kreuzes verdeutlichen und für Engagement im Roten Kreuz werben. „Das Rote Kreuz ist die bekannteste Hilfsorganisation in Deutschland. Doch was wir konkret alles tun, die umfangreiche Bandbreite unserer Angebote, ist vielen Bürgern ebenso wenig gegenwärtig wie die Tatsache, dass auch Helfer Hilfe brauchen“, sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters anlässlich des Kampagnenstarts.
Ab Anfang Mai sind bundesweit Plakate zu sehen. Zur Kampagne gehören auch ein TV-Spot und Aktivitäten in den sozialen Medien. Mehr darüber erfahren Sie unter: www.drk.de/zeichensetzen.

DRK Krefeld sucht ehrenamtliche Helfer für die Blutspende-Termine

Der DRK-Kreisverband Krefeld sucht dringend ehrenamtliche Helfer/-innen, die Blutspende-Termine des DRK-Blutspendedienst West in Krefeld begleiten möchten.

„Dabei sind die Aufgabenbereiche bei den Spende-Aktionen vielfältig. Die Mitarbeiter wirken entscheidend bei der Gestaltung der Blutspendetermine mit und übernehmen Tätigkeiten in verschiedenen Bereichen, z. B. der Anmeldung, der Verpflegung oder der Betreuung der Blutspender“, erklärt Sabine Hilcker, die Kreisgeschäftsführerin des DRK Krefeld. Das DRK schult die Ehrenamtler kostenlos für die Tätigkeiten. „Wichtig ist, dass ein Helfer nicht jeden Termin in Krefeld begleiten muss. Wir möchten eine größere Gruppe von Freiwilligen haben, um die Termine in Absprache besetzen zu können“, betont Hilcker.

Denn die Bedeutung der Blutspende ist unverändert groß: Sie retten Leben! Blutspenden werden nicht hauptsächlich für Unfallopfer benötigt, sondern für Menschen, die an Krebs leiden. Der Blutspendedienst West beliefert die Krankenhäuser in NRW täglich mit mehr als 3.000 Blutkonserven und anderen Blutpräparaten. Ohne die ehrenamtlichen Helfer bei der Blutspende können aber keine Spendetermine durchgeführt werden.

Interessierte Bürger/-innen können sich gerne während der Blutspendetermine an die DRK-Mitarbeiter wenden – Infos gibt es aber auch bei Bettina Brüggen, Tel. 02151/5396-23 oder per mail: bettina.brueggen@drk-krefeld.de

 

 

BU: Die ehrenamtlichen Helfer betreuen die Blutspender, kümmern sich um Anmeldungen, Verpflegung und das ganze „Drumherum“ am Blutspende-Mobil des DRK-Blutspendedienstes West.

(Bildquelle: DRK Krefeld)

Das Programm 2016 ist da !!

Das Kursprogramm des Familienbildungswerk für das Jahr 2016 finden Sie hier

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Weihnachtszeit ist Winterzeit

Und mit der kalten Winterzeit kommen nicht nur die schönen Dinge, wie Schnee und Eis. Leider lauern an zugefrorenen Seen auch Gefahren, die oft unterschätzt werden. Sie laden oft zu einem Spaziergang oder Schlittschuhlaufen ein. Doch wenn die Eisflächen nicht von der Stadt freigegeben werden, sollte man sie auch meiden. Selbst augenscheinlich stabile Eisdecken können bereits bei geringer Belastung einbrechen und zur Todesfalle werden. Man hat selber kaum eine Chance sich zu retten, da eine sehr schnelle Unterkühlung des Körpers eintritt.

Deshalb üben die Helfer der Wasserwacht regelmäßig den Ernstfall am Elfrather See. Die Wasserretter betreten gut gesichert und mit Kälteschutzanzügen das Eis. Es wird die Rettung vom Ufer aus unter Anwendung der Rettungsmittel wie Rettungsbrett, Rettungsleine, sowie einer Leiter und einem Schlauchboot trainiert. Es wird sich der hilflosen Person nur liegend auf dem Eis genähert, da so die weitere Einbruchgefahr am geringsten ist.

Falls man als Bürger einmal in diese Notsituation kommt, sollte man sofort den Notruf absetzen und vom Ufer aus mit Hilfsmitteln, wie zum Beispiel einem herumliegendem Stock oder einem Seil versuchen, der verunfallten Person Hilfe zu leisten. Man sollte die Person versuchen zu beruhigen. Man selber sollte sich jedoch nicht in Gefahr bringen.

Die Eisregeln finden Sie auf der Homepage www.wasserwacht-krefeld.de .

Adventfeier 2015

Am 6.Dezember wird das Jugendrotkreuz Krefeld im Burchartzhof die Senioren-Adventfeier veranstalten.

Alle Senioren, Gäste und JRKler sind eingeladen. Beginn der vorweihnachtlichen Feier ist um 15:00 Uhr.

Gruß

die Kreisleitung

(Anmeldung bei M. Wickel, Telefon 539613)

Gruppenausflug der kleinen Engel

Am Sonntagnachmittag traf sich die Jugendrotkreuzgruppe „Die kleinen Engel“ auf dem Burchartzhof, um zu ihrem diesjährigen Gruppenausflug zu starten. Die Stimmung und Vorfreude war groß. Um 14:00 Uhr ging es dann Richtung Duisburg los. Kurzerhand wurde das Kreisverbandsfahrzeug in einen Karaoke-Bus umfunktioniert und das Ziel Moonlight-Center wurde fast zu schnell erreicht. Gestartet wurde auf dem Laser-Hindernis-Parcour, zwar wurde kein neuer Bahnrekord aufgestellt, aber bei jeder Runde kam man der Rekordzeit näher. Anschließend gab es eine Runde Minigolf im Dunkeln, eine interessante und neue Erfahrung. Die Bahnen und Räume waren liebevoll mit Schwarzlichtmotiven gestaltet. Zum Abschluss gab es Schnitzel und Pizza im angrenzenden Restaurant und um 18:00 Uhr wurde die Heimreise angetreten. Es war ein gelungener Nachmittag und die Kinder freuen sich schon auf den nächsten Ausflug.

Jugendrotkreuz auf Klausur (TAGUNG)

Am späten Nachmittag des 30.10.15 trafen sich 20 JRK`ler auf dem Burchartzhof um gemeinschaftlich eine Fahrt nach Legden anzutreten, denn die alljährliche Klausurtagung stand vor der Tür.

Nach einer mit Stau geprägten Strecke kamen alle Teilnehmer hungrig und mit vollen Erwartungen an.

Die Zimmer waren schnell verteilt, so konnte man zum gemütlichen Teil übergehen.

Am nächsten Morgen ging man nach einem ausgiebigen Frühstück schnell zur Tagungsordnung über, denn ein grosser Themenkatalog musste abgearbeitet werden. Deswegen wurde bis zum Abendessen hin getagt.

Der Spass kam aber auch nicht zu kurz, so entschieden sich einige der Gruppe das hausinterne Schwimmbad sowie die Sauna zu nutzen, um den Tag ausklingen zu lassen.

Am nächtsten Morgen ging es wieder nach einem ausgiebigen Früstück weiter, denn nicht alle Themen konnten am ersten Tag abgeschlossen werden.

Pünktlich zum Mittagessen konnten auch diese abgehakt werden und somit stand einer spätereren Heimfahrt nichts im Wege.

Alle Teilnehmer kamen überein, das dies ein gelungenes Wochenende war.

50 Jahre JRK Krefeld

Am 17.Oktober führte das Jugendrotkreuz des DRK Krefeld e.V. die Kreisversammlung bei einem gut gefüllten Saal durch.

Berichte der Gruppen und der Kreisleitung standen im Mittelpunkt der Versammlung.

Ab 17 Uhr begrüßte die Kreisleitung (Hans Dieter Diercks , Markus Philippen und Roland Obremski) des JRK viele weitere Gäste, denn jetzt stand der Empfang zum Jubiläum 50 Jahre Jugendrotkreuz Krefeld an.

Der Saal war mit vielen Erinnerungen aus der Arbeit der letzten 50 Jahre des JRK Krefeld liebevoll dekoriert.

Der stv. Vorsitzende des Vorstandes des DRK Krefeld, Herr Kautz überbrachte nicht nur die Glückwünsche des Kreisverbandes sondern konnte auch mit vielen Informationen einen Rückblick auf die Arbeit des Jugendrotkreuz einbringen.

Herr Preisigke (Justitiar im DRK Vorstand), Frau Hilcker (Geschäftsführerin), Herr Rheinfelder (Landesbereitschaftsleiter) und Vertreter aus den anderen Gemeinschaften waren weitere Gäste.

Hocherfreut war Hans-Dieter Diercks auch über weitere Gäste aus dem gesamten Landesverband. Er begrüßte insbesondere Elena Müntjes (JRK Landesleitung), Carsten Müntjes (Mitglied im Präsidium des DRK Landesverbandes), Werner Stage (Kreisbereitschaftsleitung Kleve Geldern), Stefan Stage (JRK Weeze), Hans Leo Heußen (JRK Wachtendonk- Wankum),und nicht zu vergessen die JRK Gruppe „die Balus“ aus Düren und aufgrund eines anderen Termins etwas später Christine Hinzpeter und Thomas Blume (Kreisbereitschaftsleitung Krefeld). Sie alle und weitere Vertreter aus allen Krefelder DRK Bereitschaften überbrachten Glückwünsche an das Jugendrotkreuz.

Aber natürlich auch viele JRK´ler aus Krefeld waren gerngesehene Gäste.

Für alle Anwesenden gab es dann auch durch Herrn Diercks, der selbst schon 49 Jahre dabei ist, einem mit vielen Emotionen bestückten  Bericht, begleitet von Fotos und Videos über 50 Jahre JRK Krefeld.

Jetzt durfte auch gefeiert werden. Bei einem Imbiss und einem Getränk wurden noch viele Gespräche geführt.

Um kurz vor 22 Uhr bei super Stimmung wurde der Heimweg angetreten.

Verletztendarstellung beim Übungstag der Jugendfeuerwehr

Am 25.09.15 um 8 Uhr trafen sich 15 Mimen und Schminker des Jugendrotkreuzes um die Hülser Jugendfeuerwehr tatkräftig bei Ihrem 24 Stunden laufenden BF Tag zu unterstützen.

Eine fingierte Verpuffung der Heizungsanlage auf dem Gelände in und um die Robert-Jungk Gesamtschule - mit tatkräftiger Untertützung wurden kleine, sowie auch größere Verletzungen realistisch dargestellt.

Um 9 Uhr wurde alarmiert - so kamen mit einem großen Aufgebot von Fahrzeugen die Feuerwehrzüge aus Hüls, St. Tönis, Kempen und sogar aus Traar. Die natürlich nicht schlecht staunten, als das komplette Gebäude unter Rauch stand. Die medizinische Versorgung übernahm in diesem Falle der MHD, die sogar eine kleine Zeltstadt aufbauten.

Die ganze Übung blieb bei den Anwohnern natürlich nicht unbemerkt, so hatte man wie auch im normalen Leben sehr viele Zaungäste, die das rege Treiben verfolgten.

Um 11.30 waren alle zu rettenden Personen gesichtet und in Sicherheit gebracht. Nachdem alles wieder in den Normalzustand versetzt wurde, traf man sich in der benachbarten Feuerwehrwache um den Vorfall zu reflektieren und bei einem kleinem Imbiss ausklingen zu lassen.

Rotes Kreuz lädt auch in den Ferien und bei herbstlichem Wetter zu guten Taten ein

Nach deutlichem Rückgang - jetzt erst recht: Blut spenden!
Hagen. Das Rote Kreuz bittet zum Ende der Herbstferien um Blutspenden!

Die Ferienzeit macht sich im Moment außerordentlich deutlich bemerkbar. Die Blutsperzahlen bleiben derzeit um rund 15 Prozent hinter den Erwartungen zurück. Noch herrscht keine Notlage. Dazu soll es aber auch gar nicht kommen. Das Rote Kreuz bittet deshalb jetzt alle, die gesund sind und sich die Zeit nehmen können, zur Blutspende zu gehen!

Blutspendetermine in Wohnortnähe lassen sich leicht über die Homepage www.blutspendedienst-west.de/blutspende/index/startseite.php finden oder durch einen Anruf bei der kostenlosen Hotline des DRK-Blutspendedienstes West: 0800- 11 949 11.
 
Neben denen, die regelmäßig zur Blutspende kommen, sind Ersttäter und alle, die schon länger nicht mehr da waren, herzlich willkommen.

Mutspende
Jede Blutspende hilft und vermittelt einem schwerkranken Patienten die Hoffnung auf ein gesundes Leben. "Mit Blut spenden Mut spenden" heißt deshalb die aktuelle Kampagne des DRK-Blutspendedienstes
(www.mutspende.de).

Taschenkalender 2016
Im vierten Quartal bekommt jeder, der eine Blutspendeaktion besucht, einen handlichen Taschenkalender für die Terminplanung 2016.

Was passiert bei einer Blutspende?
Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin bitte den Personalausweis und - falls vorhanden - den Blutspendeausweis mitbringen. Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf  bis zehn Minuten. Danach bleibt man  noch zehn Minuten lang ganz entspannt liegen. Zum angenehmen Abschluss der guten Tat lädt das Rote Kreuz zu einem leckeren Imbiss ein. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf Infektionskrankheiten. Jeder Blutspender erhält einen Blutspendeausweis mit seiner Blutgruppe.

DRK-Blutspendedienst West gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung der Landesverbände Nordrhein, Westfalen-Lippe, Rheinland-Pfalz und Saarland
Zentrum für Transfusionsmedizin Breitscheid, Linneper Weg 1, 40885 Ratingen

Mitarbeiter spenden für Krefelder Flüchtlinge

Es ist eine Gemeinschaftsaktion der Mitarbeiter von Kyocera in Meerbusch, PK Office aus Mönchengladbach und des dm-Marktes an der Hafelsstraße in Krefeld: Sabine Hilcker, die Geschäftsführerin des DRK Kreisverbandes Krefeld, erhielt jetzt 200 gut gefüllte Kulturtaschen sowie mehrere Packungen mit Windeln. Diese sollen die ehrenamtlichen DRK-Helfer an die Flüchtlinge, die derzeit in den Krefelder Unterkünften leben, verteilen.

Stellvertretend für alle Mitarbeiter der drei Firmen brachten Annette Neth (Kyocera) und Michael Camilli (Geschäftsführer PK Office) die Sachen jetzt in die Kreisgeschäftsstelle des DRK in Bockum: „Wir alle haben großen Respekt vor der Arbeit, die das DRK und die ehrenamtlichen Helfer in den Flüchtlingsunterkünften leisten. Das wollten unsere Mitarbeiter unterstützen“, so Neth. Die Teams der Firmen in Meerbusch und Mönchengladbach hatten Geld gesammelt, um die Kulturtaschen zu füllen, gekauft wurde alles bei dm – und die Marktleitung spendete zusätzlich noch Windeln. „Alles sind praktische Sachen, die wir im Alltag in den Unterkünften sehr gut gebrauchen können“, erklärten Sabine Hilcker und Holger Poplutz den Besuchern, dass die Idee sehr viel Sinn mache.

 

Im Bild von links: Holger Poplutz (DRK), Michael Camilli (Geschäftsführer PK Office), Sabine Hilcker (DRK-Kreisgeschäftsführerin), Annette Neth (Kyocera)

Im Notfall schnell und sicher handeln

Bootsführer der DRK-Wasserwacht wurden auf RWCs geschult

Rescue Water Craft (RWC) heißt das neue Wasserrettungsfahrzeug der Wasserwachten aus Aachen und Krefeld. 

Damit im Einsatzfall das Fahrzeug auch sicher beherrscht wird, wurden am vergangenen Wochenende insgesamt 10 Bootsführer von der Firma Water Rescue aus Berlin geschult.

Das RWC ist ein Wassermotorrad des Herstellers Yamaha und wurde von Water Rescue an die Anforderungen für die Wasserrettung umgebaut und ausgestattet. Mit nur knapp 340 kg ist es extrem leicht und wendig. Der 110 PS starke Viertakter-Benzinmotor sorgt für einen ausreichenden Vorschub, um auch mehrere Personen sicher transportieren zu können. Zudem bietet die hohe Motorisierung Sicherheit auf schnell fließenden Gewässern, wie z.B. auf dem Rhein oder bei Hochwasserlagen. Herzstück bei dem Fahrzeug ist das sogenannte „Life Sled“. Dieses Rettungsbrett zeichnet sich durch extreme Festigkeit und optimales Fahrverhalten aus. Dank seiner speziellen Kompositbauweise, können Lasten von über 200 kg problemlos auf dem Sled transportiert werden. Die muldenförmig gestaltete Deckfläche und die spezielle Heckkontur ermöglichen die gefahrlose und schonende Rettung und Lagerung der verunfallten Person, sowie einen perfekten Nachlauf hinter dem RWC. 

Der zweitägige Lehrgang vermittelte in einem umfangreichen Theorieteil die Funktionsweise des Fahrzeugs und bot einen Einstieg in die speziellen Rettungstechniken mit dem RWC. Das Thema Sicherheit stand dabei im Vordergrund. Leitsatz des Wochenendes war "Slow ist pro!" Bei dem Einsatz des Wasserrettungsmittels geht es in erster Linie nicht um die hohe Geschwindigkeit von max. 100 km/h. Vielmehr überzeugt es durch die schnelle Einsatzbereitschaft und zügige Rettung von Personen aus dem Wasser mit anschließendem schonenden Rücktransport an Land.  

Diese Vorzüge des innovativen Fahrzeugs sicher anwenden zu können, war Ziel des zweiten Tages. Die erfahrenen Bootsführer trainierten von morgens bis in den späten Nachmittag die verletzungsschonende Rettung verunfallter Personen aus dem Wasser. Sowohl die Aufnahme ansprechbarer Personen, wie auch die Einzelrettung bewusstloser Verletzter wurde intensiv geübt. Die Teilnehmer haben abwechselnd die Rolle des Retters und der verletzten Person übernommen, um den Eindruck zu vermitteln, wie sich die Personen beim Transport auf dem RWC und dem LifeSled fühlen. 

Die Schulung endete mit einer schriftlichen Prüfung. Alle 10 Bootsführer beider Wasserwachten haben diese bestanden und besitzen ab sofort die RWC Rescue License Operator I.

Sanitätswachdienst Sprödentalkirmes

Wie bereits seit vielen Jahren stellt das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Krefeld e.V., auch bei der diesjährigen Herbstkirmes (02.-11.10.2015) die sanitätsdienstliche Betreuung der Schausteller und Besucher auf dem Sprödentalplatz in Krefeld sicher.

http://www.wz-newsline.de/lokales/krefeld/rettung-von-person-auf-kirmes-sproedentalplatz-1.2031957

www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/kirmes-krefeld-stromausfall-bei-flasher-zehn-fahrgaeste-sitzen-fest-aid-1.5447070

Gratulation

Wir gratulieren den sechs Teilnehmern aus dem KV Krefeld zum Erwerb der RWC Rescue License Operator I und wünschen allzeit gute Fahrt und eine handbreit Wasser unterm RWC.

JRK im Umweltzentrum

Am Samstag den 26.September haben Jugendrotkreuzler das Umweltzentrum am Hülser Berg besucht.
Junge Künstler, aus verschiedenen Ländern, haben auf alten Kanalrohren, Kanaldeckel, Hauswänden und auf Wegen, Bilder mit verschiedenen Motiven gemalt.
Der Rundgang durch die Natur dauerte 1,5 Stunden und die Sonne hat alles in einem tollen Licht strahlen lassen.
Viele Informationen, auch über die Arbeit des Umweltzentrums, rundeten den Vormittag ab.
Jetzt noch einige, vom Baum gefallene, Äpfel aufsammeln, um auf dem Weg nach Hause nicht zu verhungern.
Wir waren uns einig. Wir kommen wieder.

Woche der Wiederbelebung (19.-26.09.2015)

Der kleine Lebensretter

Fahrradunfall

Der kleine Lebensretter dient zur Erinnerung und Auffrischung eines Erste-Hilfe-Kurses. Zudem ist er eine Merkhilfe für das richtige Verhalten in Notfällen. Er soll und kann keinen Erste-Hilfe-Kurs ersetzen. Wir bieten Ihnen einen individuellen Kurs an, in dem Sie bis zu sechs der in der Auswahl stehenden Themen auswählen, die wir in einem vierstündigen Kurs auffrischen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter der Rufnummer 02151/5396-0.

 

 

neues Angebot des Familienbildungswerkes

Neu auf dem E-See: DRK-Wasserrettung per Jet-Ski

„Mit dem neuen Fahrzeug sind wir schnell auch in schmalen oder flachen Bereichen eines Gewässers und es ist sehr leicht bedienbar“ – Christian Reuter, der Leiter der Wasserwacht im DRK Kreisverband Krefeld, und das ganze Wasserwacht-Team freuen sich sehr über die Ergänzung ihrer Ausrüstung, die pünktlich zum Saison-Beginn auf dem Elfrather See in Dienst gestellt werden konnte: Die Wasserwacht des DRK verfügt jetzt – als zweiter DRK-Kreisverband in NRW – über ein speziell für die Wasserrettung umgebautes Jet-Ski: Das RWC WR1 PRO wurde von Yamaha hergestellt und von der Firma WaterRescue ausgestattet.

Der Hintergrund: Das Konzept der Wasserrettung per Jet-Ski ist neu und die Krefelder Wasserwacht hat sich sehr früh damit beschäftigt.

Der Jet-Ski hat einen 110 PS starken Otto-Motor mit Jet-Antrieb, eine wasserdichte Sondersignal-Anlage und ein Rettungsbrett (LifeSled) der amerikanischen Fachfirma Wahoo! International zur Personenrettung. Die Sitzbank des RWC ist für drei Personen gebaut, eine weitere Person kann auf dem Sled transportiert werden. Das RWC wird mit einem oder zwei DRK-Wasserwachtlern besetzt. Der knapp 1,5 Jahre alte Jet-Ski diente als Jahresmodell zuvor zu Schulungszwecken der Fa. WaterRescue und wurde auch schon bei Jet-Ski- und Motorboot-Rennen zur Absicherung eingesetzt.

Es hat ca. 18 000 Euro gekostet, inkl. der Schulung von fünf Fahrern. Der Neupreis liegt bei 36 000 Euro. Trailer und LifeSled sind neu. Die Anschaffung wurde von der Sparkasse Krefeld mit 5000 Euro und einer weiteren Privatspende unterstützt, die Restsumme finanziert der DRK-Kreisverband. Bei der Indienststellung taufte „Patin“ Ulrike Steeger, Regionalmarktleiterin Bockum der Sparkasse Krefeld, den Jet-Ski auf den Namen „Henry“ – um an den Gründer des Roten Kreuzes, Henry Dunant, zu erinnern. „Mit diesem modernen Fahrzeug möchten wir als Wasserwacht Krefeld insbesondere unsere folgenden Einsatzwerte noch verstärken und unseren Auftraggebern ein noch größeres Maß an Sicherheit bieten“, so Reuter.

Der Jet-Ski bietet viele Vorteile – beginnend bei der Transportfrage: Es wird per Hänger transportiert, der Fahrer braucht aber keine Hänger-Zulassung, sondern der einfache Führerschein reicht aus – „das ist ein Vorteil für viele unserer Helfer und macht uns flexibel“, so Reuter. Am Einsatzort kann das 350 Kilo schwere Fahrzeug schnell ins Wasser gebracht werden. Auf dem Wasser erreicht es schnell seine Höchstgeschwindigkeit von rund 100 km/h, verursacht aber nur geringen Sog und Wellenschlag – „das ist z.B. vorteilhaft, wenn wir an einem Ruder-Regattafeld vorbeifahren müssen“, so Reuter. Außerdem bleibt das Wasser am Einsatzort ruhiger und das RWC wirkt auf im Wasser treibende Menschen nicht so bedrohlich wie ein großes Boot.

Am Einsatzort angekommen, können die DRK-Helfer eine verunglückte Person schnell auf das LifeSled ziehen, das eine besonders rutschfeste Oberfläche hat, sodass die Person sicher liegt. Der Jet-Ski steht stabil auf dem Wasser, sodass sich die Helfer um die Menschen kümmern können.

Dazu ist der Jet-Ski mit Seitenschlaufen ausgestattet, an denen sich weitere verunglückte Personen festhalten können. „Mit dem Jet-Ski sind wir dann schnell wieder an Land – das ist wichtig, wenn wir z.B. einen Menschen reanimieren müssen“, so Reuter.

Das neue Wasserrettungsfahrzeug wird für die Veranstaltungssicherung zu Wasser, für Rettungseinsätze bei Unfällen und Katastrophen und für Binnen-, Strömungs-, Hoch- und Niedrigwasser-Einsätze verwendet. Es kann auch auf dem Rhein eingesetzt werden.

„Unsere Wasserwachtler hatten den Jet-Ski der Wasserwacht Aachen bei der diesjährigen boot in Düsseldorf gesehen und vorgeschlagen, einen für Krefeld anzuschaffen. Der Vorstand des Kreisverbandes hält das für eine sehr sinnvolle Ergänzung zu dem schon vorhandenen Schnellboot Buster und dem Hochwasser-Rettungsboot, sodass wir uns überlegt haben, wie wir es finanzieren können“, so Sabine Hilcker, die Geschäftsführerin des Kreisverbandes. Das DRK hatte dann bei der Sparkasse Krefeld angefragt und die Sponsor-Zusage bekommen.

 

 

 

Im Bild von links

Thorsten Kleemann (stv. Leiter DRK-Wasserwacht Krefeld), Christian Reuter (DRK-Leiter Wasserwacht Krefeld), Patrick Teuber (techn. Leiter DRK-Wasserwacht), DRK-Kreisgeschäftsführerin Sabine Hilcker, Ulrike Steeger (Regionalmarktleiterin Bockum der Sparkasse Krefeld)

 

 

Gratulation

Herzlichen Glückwunsch an Fabian, Patrick und Michael. Wir freuen uns über die bestandene Rettungshelfer-Prüfung an der DRK-Landesschule in Düsseldorf! Jetzt steht das Rettungswachenpraktikum an.

Rettungshelfer verfügen über eine Gesamtausbildung von 160 Stunden (inkl. 80 Stunden Lehrrettungswachenpraktikum) und werden als Fahrer von Krankentransportwagen (KTW) eingesetzt. Sie assistieren dem Rettungssanitäter. Die Ausbildung kann in Teilen auch vor Ort bei uns im Kreisverband absolviert werden.

Wasserwacht in Köln bei 44. Kanu-Rallye

Am vergangenen Wochenende ist die DRK Wasserwacht in die neue Saison 2015 gestartet.  Die Wasserretter begleiteten die 44.Kanu-Rallye auf dem Rhein von Köln nach Düsseldorf.

„Der Dienst verlief ohne große Vorkommnisse“, so Thorsten Kleemann – stellvertretender Leiter der Wasserwacht und Bootsführer an diesem Tag. Bereits um 6 Uhr am Morgen trafen sich die Helfer und brachen wenig später nach Köln auf. Ab 9 Uhr wurde gruppenweise im Zehnminutentakt gestartet. Die Fahrt ging dann rheinabwärts Richtung Zielhafen in Düsseldorf. Die Teilnehmer der Rallye konnten verschieden lange Streckenabschnitte absolvieren und Plaketten in Bronze (Leverkusen), Silber (Mohnheim) und Gold (Düsseldorf) erfahren. „Zum Glück war das Wetter besser, als vorab angekündigt“, so Kleemann weiter. „Es gab ein paar kleine aber heftige Regenschauer. Diese waren glücklicherweise nur von kurzer Dauer.“ Sonst verlief die Veranstaltung sehr reibungslos. Am späten Nachmittag ging es zurück nach Krefeld und um 19.00 Uhr war das Material wieder an seinem ursprünglichen Platz. Die Helfer waren erschöpft vom langen Tag, aber glücklich über einen gelungenen Einsatz. Es war für alle ein schöner, aber auch ereignisreicher Dienst.

Dies aber nicht nur für die großen Wasserretter. Denn wir gratulieren herzlich unseren kleinen Wasserwichteln - der Jugendgruppe der Wasserwacht Krefeld - zum zweiten Platz beim Dr. Zipp-Wettbewerb 2015.  Das macht die Gruppe sehr stolz. Erst vor rund zwei Wochen haben sich die kleinen Helferinnen und Helfer der Jugendwasserwacht in dieser Zusammensetzung gefunden und für den Wettbewerb geübt. Die Gruppe wächst stetig an. Allein 8 Kinder sind im letzten Monat neu hinzugekommen. Die kleinen Wasserwichtel von heute, sind die großen Rettungsschwimmer von morgen. Wer auch Interesse an Wasserrettung, Erster-Hilfe, Spiel und Spaß hat, kann sich gerne unter Jugend-Wasserwacht.Krefeldweb.de melden oder freitags ab 18 Uhr zur Gruppenstunde zum DRK in Bockum kommen.

Somit war es für die gesamte Krefelder Wasserwacht ein erfolgreiches Wochenende.

JRK aktuell

Dr. Zippe Wettbewerb 2015

Am Samstag den 25.April sind um 14 Uhr alle Gruppen angereist.

Gastgruppen aus Düren, Wachtendonk–Wankum und eine Schulsanitätsgruppe vom Gymnasium „Ricarda Huch“ und 5 Gruppen aus Krefeld gingen an den Start.

Sport Spiel Bereich in Ad hoc hat die Berührungsängste abgebaut.

Die mit Fingerspitz erstellten Aufgaben im Rot-Kreuz-, Sozialem und Musisch Kulturellem Bereich war für die einzelnen Altersstufen schon einen Herausforderung.

Der Höhenpunkt waren die 5 Einzelaufgaben im Erste Hilfe Bereich und die Erste Hilfe Gruppenaufgabe mit 4 verletzen Personen, die alle Gruppen hervorragend gelöst haben.

Der Wettergott hat auch mitgespielt und dem Spaß auf dem Burchartzhof waren dann keinen Grenzen gesetzt.

Das Mittagessen am Sonntag hat allen Teilnehmer richtig gut geschmeckt. Ein dickes Dankeschön an die Küche.

Die Siegerehrung um 15 Uhr brachte nur Freudentränen und erstaunliche Ergebnisse.

Stufe III wurde vom JRK Hüls gewonnen, Stufe II die Balus aus Düren und die Stufe I ging auch an Herrlichkeit Hüls.

Den Dr. Zipp Pokal haben die „Kleine Engel“ aus Bockum nach Hause getragen.

Mit einem Dank an ALLE Gruppen, besonders an die Schulsanitätsgruppen, und an das Team Wettbewerb hat Hans Dieter Diercks den Wettbewerb beendet.

Jetzt noch ein tolles Gesamtfoto aller Teilnehmer auf dem Hof und dann Aufräumen der Räume. Dann ab nach Hause und den Rest vom Sonntag genießen. Es war ein tolles Wochenende mit 140 Teilnehmern.

JRK aktuell

Am Samstag den 25. April und Sonntag den 26.April 2015 findet der Dr. Zippe Wettbewerb statt.

Beginn ist am Samstag um 14 Uhr. Es müssen von den 9 gemeldeten Gruppen in 5 Bereichen Aufgaben erfüllt werden bevor am Sonntag um 14:30 Uhr die Siegerehrung geplant ist.

Sport-Spiel Bereich, Sozialer Bereich, Rotkreuz- Fragen, ein Theaterstück und 5 Einzelaufgaben, 1 Gruppenaufgabe in Erster Hilfe sind mit tollen Aufgaben zu lösen .

Der Spass steht aber immer an erster Stelle und wir hoffen auf tolles Wetter bei guter Stimmung.

JRK aktuell

Am Samstag den 11.April haben 32 Jugendrotkreuzler im Burchartzhof an einer Erste Hilfe Ausbildung nach den neuen Richtlinien teilgenommen.

Es hat riesig Spaß gemacht, da die Altersstruktur von 6-30 Jahren war. Groß lernt von Klein und Klein lernt von Groß.

7 Stunden wurden gemeinsam die Themen wie Seitenlage, HLW , Umgang mit dem AED Gerät und Verbände bearbeitet.

Der Spaß kam auch nicht zu kurz. Einige Teilnehmer waren ganz schön Müde am Ende des Tages aber zufrieden.           

Jetzt sind alle Fit für den DR. Zipp Wettbewerb am 26./27.April.

Ein Dank geht an die Küche, die uns mit Getränken und Mittagessen versorgt hat, denn ohne Essen und Trinken geht nichts.

JRK aktuell

Am Dienstag den 31.3.2015 hat „ JAN “ eine besondere Überraschung für seine Geburtstagsgäste.

Er macht sich mit seiner Mutter, 3 Mädchen und 4 Jungen mit der Straßenbahn auf den Weg von Uerdingen nach Bockum zum Roten Kreuz.

Es war sein Geburtstagwunsch bei Jugendrotkreuz an seinem Geburtstag mit seinen Gästen „Erste Hilfe" zu üben und das Rote Kreuz zu besuchen.

Silke König und Hans Dieter Diercks haben ihm den Wunsch möglich gemacht.

Intensiv wurden Ansprechen, Atemkontrolle und Seitenlagen geübt. Die Wärmerhaltung wurde dabei auch nicht vergessen.

Wie ein richtiger Notruf durchgeführt wird kannten schon alle.

Der Höhepunkt des Nachmittags war die Besichtigung und das „Ausprobieren“ der Gerätschaften auf dem RTW (Rettungswagen).

Das Ein- und Ausladen der Trage, das Messen des Pulses und wieviel Sauerstoff man im Blut hat brachten die Kinder zum Staunen.

Das Geburtstagkind Jan bekam noch ein Buch „Erste Hilfe für Kinder" und alle Pflastermäppchen.

Übungsmaterial zum Verbinden natürlich auch.

Silke hatte noch für alle eine Überraschungstüte mitgebracht.

Das auch Gäste bei einem Geburtstag auch etwas geschenkt bekommen, war für alle einen Überraschung.

Mama, dass war eine toller Geburtstag sagte Jan.

Nach 2 Stunden machte sich die "Truppe" wieder auf den Weg nach Uerdingen.

Informationen zur Novellierung der Erste-Hilfe-Ausbildung in Betrieben

Die gesetzlichen Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaften, Unfallkassen) haben eine Revision der Erste-Hilfe-Grundausbildung und der Erste-Hilfe-Fortbildung beschlossen. Die Änderungen werden am 01. April 2015 wirksam.

Während eine Erste-Hilfe-Grundausbildung bisher zwei Tage (sechzehn Unterrichtsstunden á 45 Minuten) in Anspruch nahm, werden zukünftige Erste-Hilfe-Grundausbildungen neun Unterrichtsstunden umfassen und als Tagesveranstaltung von uns durchgeführt.

Fortbildungen der Ersthelfer sind nach zwei Jahren erforderlich und umfassen dann ebenfalls neun, statt bisher acht, Unterrichtseinheiten.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder erhalten beim DRK eine Weiterbildung, die inhaltlich an speziellen Maßnahmen bei Notfällen mit Kindern ausgerichtet ist.

Das DRK hat für diese Kurse komplett neue didaktische Unterrichtskonzepte entwickelt, welche die Erste-Hilfe-Maßnahmen symptomorientiert bei überwiegender Praxisausrichtung, den Ersthelfern Handlungskompetenz und damit Sicherheit vermittelt. Erste-Hilfe-Maßnahmen wurden vereinfacht und damit weitaus leichter erlernbarer.

Mit unseren neuen Programmen nehmen wir Sie gerne mit in das neue „Erste-Hilfe-Zeitalter“. Als von der Qualitätssicherungsstelle der DGUV zertifizierter Partner, beraten wir Sie gerne bei der Planung der Aus- und Fortbildungen Ihrer Ersthelfer. 

Sprechen Sie uns bitte an, wenn Ersthelfer Ihres Betriebes eine Ausbildung oder Fortbildung benötigen. Bei entsprechender Teilnehmerzahl führen wir den Lehrgang gerne auch bei Ihnen als Inhouselehrgang durch.

Selbstverständlich sind die Ausbildungen für Sie weiterhin kostenlos, die Lehrgangsgebühren werden von Ihrer Berufsgenossenschaft bzw. Unfallkasse übernommen.

AusBildung profitieren – melden Sie sich, um bereits heute einen Termin für die nächste Schulung zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

zurückliegende Beiträge

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Mit neuen Angeboten und Fahrdienst: DRK-Bildungswerk stellt Programm 2015 vor

Ein erweitertes Angebot im Bereich Erste Hilfe, Englisch-Auffrischungskurse, WenDo-Training für Frauen über 60 Jahre oder Baby-Fitness und Kindertanz ab 4 Jahre: Das Kursprogramm 2015 des gemeinnützigen Bildungswerkes des DRK Kreisverbandes Krefeld bietet wieder zahlreiche Neuerungen. Bildungswerk-Leiterin Claudia Weber hat das Programm jetzt fertig gestellt, es kann im Internet oder gedruckt abgerufen werden.

Das klassische DRK-Thema „Erste Hilfe“ umfasst neu ein generationenübergreifendes Kursangebot für Familien von den Großeltern bis zu Kindern im Grundschulalter: „Die Erwachsenen können ihre Kenntnisse auffrischen, die Kinder lernen Verantwortung für andere zu übernehmen und verlieren die Angst vor dem Helfen“, erklärt Claudia Weber. Der „Erste Hilfe Kurs Generation plus“ richtet sich an ältere Menschen – die zum Beispiel mit der Situation konfrontiert sind, dass ein Partner Herzprobleme oder eine andere Krankheit hat. Themen sind Wiederbelebung, das richtige Verhalten bei einem Sturz oder auch das Erkennen der ersten Anzeichen eines Schlaganfalls. Dieser Kurs wird auch als Gruppenangebot z.B. für Bürgervereine, Vereine oder eine Nachbarschaft als Einzeltermin durchgeführt.

Im Bereich der Seniorenangebote bietet das DRK jetzt als Versuch bei zwei Kursen einen Hol- und Bringdienst an – bei einem Englischkurs für Senioren mit Grundkenntnissen und einem Aquarell-Kurs. „Wir haben über unseren Hausnotruf und Menü-Dienst mehrfach die Meldung erhalten, dass Senioren gerne teilnehmen möchten, aber keine Beförderungsmöglichkeit haben. Das setzen wir um, wenn genügend Interessenten zustande kommen“, so Weber. Ein neues Konzept ist das Wen Do-Selbstsicherheitstraining für Frauen ab 60: „Diese Generation hat es besonders schwer, sich zum Beispiel gegen zudringliche Menschen an der Wohnungstür oder am Bank-Automaten zu wehren. Sie lernen sich in unbehaglichen Situationen zu wehren und eben kein Opfer zu sein“, so Weber.

Neu ist eine Kooperation mit der Verbraucherzentrale Krefeld, die bei einem Info-Abend ihre Beratungsangebote zu Kundenrechten vorstellt.

Im Bereich der Angebote für junge Familien führt sie außerdem das Elterncafé im Familienzentrum St. Peter / Uerdingen und die Bewegungskurse für Tagesmütter und ihre Betreuungskinder fort.

Das Programm gibt es auf www.drk-krefeld.de, als pdf per E-Mail-Bestellung an claudia.weber@drk-krefeld.de oder unter Tel.: 02151 &/ 53 96-0

Familienbildung - neues Kursprogramm online

Das Kursprogramm 2015 finden Sie hier.

Werbung in eigener Sache

Der neuen Erklärfilm "Das Rote Kreuz in drei Minuten"

Mehr Betreuung für ältere Menschen: neue Projekte beim DRK Kreisverband Krefeld

Es war ein Ziel, seitdem Sabine Hilcker am 1. Februar Geschäftsführerin des DRK-Kreisverbandes Krefeld geworden war, und wird jetzt gestartet: Der DRK-Kreisverband möchte ein eigenes Betreuungsangebot für ältere Krefelder anbieten.

Das Konzept hat drei Bausteine:

A) Besuchsdienst bei den Senioren zu Hause

B) regelmäßiges Seniorencafè im Burchartz-Hof für alle

C) Spezialisierung auf Demenz-Begleitung inkl. Fortbildung der Betreuer nach § 87b SGB XI


„Das Thema gehört für mich zum sozialen Auftrag des DRK vor Ort – neben den klassischen Aufgaben im Sanitätsdienst bei Veranstaltungen oder der Unterstützung im Katastrophenschutz“, erklärt Sabine Hilcker. Um das Projekt starten zu können, sucht sie ehrenamtliche Helfer für die unterschiedlichen Angebote. Sie lädt daher Interessenten zu einem Info-Nachmittag ein: Er findet am 15. Oktober um 15 Uhr im Burchartz-Hof (Uerdinger Straße 609) statt.

Ansprechpartnerin für Fragen ist beim DRK Bettina Brüggen, Tel.: 02151 / 53 96 0


Die Ideen im Einzelnen

Besuchsdienst: Abwechslung im Alltag

Der Besuchsdienst hat keinen pflegerischen Ansatz, sondern es geht Sabine Hilcker darum, dass die älteren Menschen nicht vereinsamen, wenn z.B. der Partner stirbt und die Familie nicht mehr in Krefeld lebt. „Wir bereiten die Besuchsdienstler darauf vor, mit älteren Menschen einfühlsam umzugehen: Sie sollen einfach zu einem Gespräch gehen, sie ev. begleiten, wenn sie einen Spaziergang machen möchten und einen Kontakt aufbauen“, schildert sie den Ansatz.

Seniorencafé: raus aus den eigenen vier Wänden

Das Seniorencafé soll einmal im Monat im Burchartz-Hof stattfinden – ohne Kosten für die Gäste: Kaffee, Plätzchen und Kuchen werden von den DRK-Mitgliedern oder anderen Freiwilligen gespendet. „So möchten wir auch Menschen, die sich zum Beispiel wegen einer kleinen Rente selbst einen Besuch im Café nicht leisten können, die Chance geben, einmal aus den eigenen vier Wänden herauszukommen“, so Hilcker. An dem Nachmittag ist Zeit für Gespräche, es wird gespielt oder ggf. jahreszeitlich angepasste Aktivitäten angeboten. „Wir haben ja schon immer den Senioren-Karnevalsnachmittag, den das JRK organisiert, Themen lassen sich aber auch in anderen Monaten finden“, meint die DRK-Geschäftsführerin.

Demenzbegleitung

Bei  weiteren Angeboten sind bereits Partnerschaften angedacht: So sollen gemeinsam mit der Alexianer Krefeld GmbH „Betreuungskräfte nach § 87b“ geschult werden: Dabei geht es darum, wie die ehrenamtlichen Helfer sich auf das spezielle Krankheitsbild Demenz mit den spezifischen Folge-Erscheinungen bei den Patienten vorbereiten. So werden die Ehrenamtler darauf vorbereitet, die noch verbleibenden Fähigkeiten von Demenzpatienten zu fördern und zu nutzen, Erinnerungsarbeit zu leisten und auch auf kleinere gesundheitliche Aspekte wie regelmäßiges Essen und Trinken zu achten. Das KreVital der Alexianer Krefeld kann entsprechende Kurse kompetent durchführen.

DRK Wasserwacht legt Jahresbericht für 2013 vor

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Ein erfolgreiches Jahr für die DRK Wasserwacht Krefeld.

„Wir schauen mit unseren 25 Helfern auf fast 7.000Stunden in vielen großen und kleinen Einsätzen zurück“, so Christian Reuter – Leiter der Wasserwacht Krefeld.

 Die Saison wurde nicht nur von dem eigentlichen Badeseedienst am Elfrather See geprägt. Die Helfer waren auch auf anderen Diensten vertreten. Dazu zählen der Krefelder Karneval, das Oppumer Osterfeuer, die Kirmesdienste auf dem Sprödentalplatz, der Flachsmarkt und die Sankt Martinszüge. Besonders hervorheben möchten wir hier das Hochwasser in Magdeburg. Dort war die Wasserwacht mit einem Bootstrupp und vielen Helfern unterwegs, um den in Not geratenen Menschen vor Ort zu helfen. An dieser Stelle ist den ehrenamtlichen Helfern, für den nicht ganz ungefährlichen und anstrengenden Einsatz, nochmals zu danken.

 Ein erfreuliches und besonderes Ereignis war jedoch im Oktober der erste Kindertrödelmarkt auf dem Burchartzhof in Krefeld. Die DRK Wasserwacht startete dieses Pilotprojekt mit großem Erfolg. 55 Trödler und rund 500 Besucher trugen zu einer gelungenen Veranstaltung bei. Die Nachfrage war so groß, dass dieses Projekt zukünftig eine Tradition werden soll.

Auch in 2013 besuchten die Helfer der Wasserwacht verschiedene Ausbildungen wie Führungslehrgänge und Rettungsschwimmlehrgänge – wobei diese direkt aus der Wasserwacht heraus ausgebildet werden. In diesem Jahr ist die Wasserwacht besonders stolz auf die zwei ersten ausgebildeten Wasserretter. Hier gratulieren wir noch einmal Patrick Teuber und Markus Holzapfel.

 Die Helfer der Wasserwacht sind aber nicht nur auf Diensten oder Übungen im Einsatz. Auch die Verpflegung von Lehrgängen und Veranstaltungen im Kreisverband Krefeld zählt zu ihren Aufgaben.

 Zum Schluss sei noch erwähnt, dass die Helfer der Wasserwacht in vielen ungezählten Stunden für Materialpflege, Vorbereitung von Ausbildungen und Vorbereitung der Saison im Einsatz sind. Außerdem liegt jedem einzelnen Helfer am Herzen, dass der Kontakt untereinander durch gemütliche Grillabende, Familientage oder durch eine Wochenendfahrt gepflegt wird.

Wer nun Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit der Wasserwacht bekommen hat, meldet sich gerne beim DRK Krefeld, Tel. 02151/5396-0 oder per E-Mail an Wasserwacht@drk-krefeld.de. In der Wasserwacht ist das Alter von 15-50 Jahren vertreten. Verstärkt suchen wir jedoch Helfer im Alter von 30-40Jahren mit ein paar Stunden Wochenfreizeit.

Blutspenderehrung beim DRK Krefeld

 Bei der diesjährigen Blutspender-Ehrung des DRK-Kreisverbandes Krefeld ehrte DRK-Kreisgeschäftsführer Bernd Pache (re.) 37 langjährige Spender. „Spitzenreiter“ unter den Anwesenden im Burchartz-Hof war Wolfgang Voß (8.v.li.), der schon 100 Mal Blut gespendet hat

 

 

Den diesjährigen Spenderekord halten Wolfgang Voß und Hans-Willy Voßdahls aus Krefeld sowie Jürgen Wenz aus Kempen: Jeder von ihnen hat in den vergangenen Jahren 100 Mal beim DRK Blut gespendet. In der Geschäftsstelle des Kreisverbandes Krefeld wurden jetzt wieder die langjährigen Spender, die alle unentgeltlich zur Spende kommen, geehrt. Insgesamt gab es in diesem Jahr 37 Ehrungen für insgesamt 6700 Blutspenden – gestaffelt in 25er Schritten. Sie erhielten Urkunden und Präsente als Danke-schön.

„Das Thema Blutspende brennt uns mit unveränderter Wichtigkeit auf den Nägeln“, so Bernd Pache, der Geschäftsführer des DRK Krefeld. Immer wieder kommt es in Deutschland zu Engpässen bei der Versorgung mit Blutkonserven, denn der Bedarf steigt seit Jahren an - durch mehr Unfälle, mehr Operationen oder für den Einsatz in der Tumorbehandlung. „Besonders schön ist es dann, wenn wir zum Beispiel bei einem Termin wie kürzlich an der FH Niederrhein 18 neue Blutspender gewinnen können und ein junger Mensch sagt, dass das für ihn einfach zum Solidarisch-Sein in der Gesellschaft gehört“, meint er.

Die Blutspendetermine in Krefeld können Interessenten auf der Seite www.blutspendedienst-west.de erfahren: Einfach in die Suchmaske die Postleitzahl eingeben – und ggf. die Suche auf einen Umkreis von 5 km erweitern.

 

 

Das JRK in Krefeld-Hüls feiert 40 jähriges bestehen

Einladung zur JRK Kreisversammlung am 30.11.2013

Jugendrotkreuz auf dem Weltkindertag

Das Jugendrotkreuz Krefeld hat sich wieder mit einem abwechslungsreichen Programm an dem

Weltkindertag am 22.September( vor dem Stadtwaldhaus) beteiligt .

Viele der Kinder und Eltern haben sich für das Thema  "Erste Hilfe "die Zeit genommen.

Wundenschminken , Verbände  und Herz-Lungen Wiederbelebung und die Möglichkeit ein Rettungswagen kennenzulernen genutzt.

Einige Kinder wollen sich das Jugendrotkreuz auch einmal näher ansehen.

Eltern und Großeltern zeigte Interesse für ein Ausbildung Erste Hilfe am Kind oder an einer Auffrischung Erster Hilfe.

Ein Weltkindertag sollte jeder Tag sein .

 

 

Die letzten Helfer sind aus Magdeburg zurückgekehrt

Am Samstag gegen 19:00 Uhr sind die letzten drei Krefelder Rot-Kreuz-Helfer aus dem Einsatz in Magdeburg gesund zurückgekehrt.
Sie waren als Unterstützung der ablösenden Feuerwehrmannschaft aus Krefeld eingesetzt.
Der DRK Kreisverband dankt den Helfern für den Einsatz.
Ebenfalls gilt den Arbeitgebern der Helfer unser Dank für die Freistellung.

Hochzeit beim Jugendrotkreuz Krefeld

Am 21.Juni haben Ruth Müller und  Markus Philippen ( stv. JRK Kreisleiter ) den Weg in den Ehehafen angesteuert und sich im Rathaus Uerdingen das " Jawort" gegeben.

Viele Jugendrotkreuzler, Bekannte und Arbeitskollegen kamen zum Gratulieren vorbei. Die Jugendrotkreuzarbeit hat wiedermal gezeigt das Verbindungen nicht nur mit Verbänden möglich sind .

Wir wünschen dem Brautpaar einen guten Start in das Eheleben , Glück und Gesundheit.

Jugend-Rot-Kreuz präsentiert Klimaschutzkampagne auf dem Neumarkt

Am 15.Juni 2013 haben  22 Jugendrotkreuzler , im Rahmen einer Landesweiten Aktion ,auf dem Neumarkt in Krefeld, einen Aktionstag zum dem Thema " Klimawandel " durchgeführt.

In der Zeit von 10-15 Uhr versuchten die JRK´ler die Bevölkerung durch persönliche Ansprache für das Thema zu sensibilisieren.

Mit einem Fragebogen konnte jeder Besucher sein Wissen um das Thema testen.

Für die Kinder hatte das JRK ein " Klimaspiel ", sowie  aus dem Bereich Blutspende ein Malbuch und Stifte, bereitgehalten.

Viele Besucher aus Krefeld und dem Umland fanden die Aktion des Jugendrotkreuz gut und ansprechend .

Natürlich war das Thema " Hochwasser " und die Auswirkungen auch ein Thema und die Meinungen über Vorbeugung und aktueller Hilfe sehr unterschiedlich .

Ein Nachdenken für den Bereich persönliche Vorbeugung und Selbstschutz. ( Was braucht man bei einem plötzlichen Ernstfall ) ist wieder in das Bewusstsein der Menschen gerückt.

Am Ende der Veranstaltung hat uns nochmal die Natur, mit einem starken Wind und Regen, gezeigt was " Natur" bedeutet .

Wir in Krefeld werden noch weitere Aktionen zum Klimawandel durchführen.

Eine " Baumpflanzaktion" auf einen Kinderspielplatz ist geplant.

Danke an Alle die vor Ort waren.

Wasserrettungszug Nordrhein bedankt sich für die Unterstützung der Bürger Magdeburgs

Danke, Magdeburg!
Der erweiterte Wasserrettungszug des DRK, der seit Samstag in Magdeburg im Einsatz war, wird heute seine Heimreise antreten. In einem offenen Brief bedanken sich die Rotkreuzler bei den Magdeburgern für die Unterstützung

Die Wasserwacht Krefeld in Magdeburg im Einsatz

Wie bereits berichtet, ist seit Sonntag die Wasserwacht des DRK Krefeld mit insgesamt vier Helfern im Hochwassergebiet rund um Magdeburg im Einsatz.

Bereits am Sonntag sicherten die Rettungsschwimmer das Umspannwerk in Magdeburg (Industriehafen Rothensee), dem eine Überflutung drohte. Am Montag verschärfte sich die Lage dramatisch. Am frühen Morgen wurden die Kräfte der Krefelder Wasserwacht alarmiert, weil ein Deich in unmittelbarer Nähe des Umspannwerkes gebrochen war. Die Krefelder Rettungsschwimmer halfen mit, die Situation schnellstmöglich wieder unter Kontrolle zu bringen. Innerhalb von vier Stunden wurden mehr als 2.000 Sandsäcke zur Deichsicherung verwendet. Damit konnte das Schlimmste verhindert und der Deich konnte stabilisiert werden.

Die eingesetzten Helfer wurden zusätzlich durch Wasserretter und Taucher gesichert. Das zeigt, dass die Situation vor Ort nicht ganz ungefährlich ist. Die anschließende Zeit bis zum frühen Abend verbrachten die Krefelder Helfer damit, den Deich weiterhin zu kontrollieren und abzusichern.

Die aktuelle Situation zeigt, dass die Hochwasserkatastrophe im Osten Deutschlands auch Menschen betrifft, die in unserem direkten Umfeld leben. Die Helfer der Krefelder Wasserwacht sind ehrenamtlich im Einsatz. Diese extreme Ausnahmesituation verdeutlicht noch einmal, wie wichtig eine gute Ausbildung und eine moderne und hochwertige Ausstattung sind. Diese wurde in Krefeld vielfach von Spendengeldern finanziert. Die DRK Wasserwacht freut sich nun ihren Beitrag leisten zu können.

Die Krefelder DRK-Betreuungskräfte sind auf dem Rückweg

Die acht Betreuungskräfte des DRK Krefeld und Kreisgeschäftsführer Bernd Pache sind auf dem Rückweg vom Hochwasser-Einsatz in Magdeburg.

Sie verließen den Einsatzort am Vormittag des Dienstag und werden in der Nacht zu Mittwoch in Krefeld eintreffen. Die Helfer aus der Wasserwacht-Abteilung des DRK Krefeld bleiben aber noch in der Region im Einsatz.

Die Krefelder Betreuungskräfte waren mit Kräften aus Essen und Wuppertal für die Versorgung der Feuerwehrleute aus diesen Städten zuständig. Die Feuerwehr hatte eine Müllverbrennungsanlage bei Magdeburg über Sandsackdämme gesichert – diese Arbeit ist jetzt beendet.

Insgesamt  war die Gruppe (Feuerwehr und DRK) 400 Mann stark.

Bezirksregierung führt Übung für die Wasserrettungszüge durch

(klicken Sie auf das Bild zur Darstellung des Videos)


Zusammenarbeit funktioniert – DRK Wasserwacht bei der Übung der Wasserrettungszüge im Regierungsbezirk Köln

Getestet wurden die Fertigkeiten der Bootsbesatzungen, die Führungskompetenzen und die Zusammenarbeit mit den landgestützten Kräften – am Ende war die Bilanz der eintägigen Übung positiv: Mit diesem Ergebnis ist die DRK Wasserwacht Krefeld von der alljährlichen Überprüfung der Wasserrettungszüge im Regierungsbezirk Köln an der Bevertalsperre am Wochenende zurückgekommen. Die Wasserretter aus Krefeld sind mit einem Bootstrupp Bestandteil des Wasserrettungszugs Nord.

Aufgabenstellung war die Evakuierung eines Campingplatzes, der nach einem Sturm verwüstet und überflutet war. Für die Krefelder DRKler begann die Übung am Samstagmorgen um 5 Uhr: Das Hochwasserboot, der Gerätewagen Wasserrettung und fünf Personen als Besatzung fuhren zum Sammelraum nach Neuss und von dort zur Talsperre im Bergischen Land, nach insgesamt 14 Stunden waren sie am Abend wieder in Krefeld.

Krefelder Bürger, die die Arbeit der DRK Wasserwacht Krefeld einmal beobachten möchten, können die Einsatzkräfte im Wachgebiet am Elfrather See besuchen oder auf dem großen Bürgertag in Düsseldorf zum 150jährigen Jubiläum des DRK am 15. Juni.

Seltene Ehrung: 60 Jahre Mitglied im Krefelder DRK












„Eine Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft überreiche ich auch nicht oft“ – deswegen freute sich Wolfgang Ramlow, der Ehrenkreisbereitschaftsleiter des DRK Kreisverbandes Krefeld besonders, dass er diesen Besuch machen durfte. Er überbrachte dem 92jährigen Ernst Kruse die Urkunde und die Ehrennadel.

„Ich bin damals in das DRK eingetreten, als ich aus dem Krieg zurückgekommen war und so viel Elend gesehen hatte“, erzählt der Jubilar. Mit seiner Arbeit hat er einen Teil bewegender Ereignisse in der Nachkriegszeit begleitet: Kruse war Mitglied im DRK-Hilfszug, der im Oktober 1956 zur Versorgung der Verwundeten während des Ungarischen Volksaufstandes nach Ungarn geschickt wurde.

Hauptberuflich hat der gelernte Anker- und Gesenkschmied, der im 2. Weltkrieg verwundet worden und drei Jahre in französischer Kriegsgefangenschaft war, später in der Poliklinik des Bayer-Werks in Uerdingen gearbeitet. Beim DRK war er im Rettungs- und Sanitätsdienst aktiv und hat unter anderem bis 2000 die Fußballspiele in der Uerdinger Grotenburg betreut. Dazu war er auch als Ausbilder überregional im Einsatz. So hat er nach Kriegsende etwa alle Bewohner des niederrheinischen Örtchens Nierswalde (heute ein Stadtteil von Goch) in Erster Hilfe ausgebildet oder wurde als Ausbilder in Elten eingesetzt, nachdem der Ort wieder zu Deutschland gehörte. Ein anderes Thema war die Einarbeitung der Feuerwehrleute in das Thema Krankentransport, „denen habe ich immer gesagt: Langsam, es eilt, damit die Patienten besser über die Bodenunebenheiten transportiert wurden“, erinnert sich Kruse. Sein wichtigstes Fazit ist aber: Für mich war es der größte Erfolg, dass es mir gelungen ist, vielen Leuten das Erste Hilfe-Wissen zu vermitteln.“

 

BU: Ehrenkreisbereitschaftsleiter Wolfgang Ramlow (re.) überreichte die Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft an den 92-jährigen Ernst Kruse.

DRK Kreisverband Krefeld führte Kreisversammlung durch

Viel Arbeit im DRK Krefeld

Vor allem die drei Großeinsätze, die im vergangenen Jahr zu dem ganz normalen „DRK-Geschäft“ kamen, haben den DRK Kreisverband Krefeld „mächtig“ gefordert, so bilanzierte der Vorsitzende Walter Adelfang bei der Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend. Er bezog sich auf die Unterstützung, die das DRK bei den Großbränden bei Roeren und Compo sowie bei der Evakuierung wegen einer Bombenentschärfung geleistet hat. Bei allen drei Gelegenheiten „haben Sie das DRK Krefeld hervorragend vertreten“, dankte er den ehrenamtlichen Einsatzkräften für ihr Engagement.

Kreisgeschäftsführer Bernd Pache berichtete dann über die Zahlen: So hat das DRK 2925 Transportfahrten mit kranken oder behinderten Menschen absolviert – der überwiegende Teil im Auftrag des Landschaftsverbandes Rheinland und der Stadt Krefeld. Beim Hausnotrufsystem gab es einen Kundenzuwachs von rund zehn Prozent – das sei u.a. darauf zurückzuführen, „dass wir jetzt auch eine Mobilfunk-Technologie für die Interessenten anbieten, die keinen Festnetz-Anschluss mehr haben“, so Pache. Erfolgreich sei auch die Arbeit des Familienbildungswerkes mit seinen Angeboten für Kinder und Familien: Die Vernetzung der DRK-Angebote mit Familienzentren oder anderen Organisationen hat zu mehr Frequenz geführt. In 2013 will das DRK die Kurse zur Ersten Hilfe am Kind ausweiten, weil es zwei neue Ausbilder für das Thema gibt. Erste Akzeptanz gibt es bei dem Anfang 2013 gestarteten Menü-Bringservice, aber das Thema ist noch ausbaufähig, so Pache.

Insgesamt hat der Krefelder Kreisverband rund 5100 Mitglieder – wobei jährlich rund zehn Prozent austreten, vor allem aus Altersgründen. In diesem Jahr will das DRK eine Werbe-Aktion für aktive und Fördermitglieder starten.

Der stellvertretende Kreisgeschäftsführer Timo Weber berichtete u.a., dass das DRK im vergangenen Jahr die Arbeit mit Therapiehunden neu begonnen hat und jetzt zwei Krefelder Altenheime regelmäßig besucht. In diesem Jahr soll ein erster Ausbildungskurs für Therapiehund und –besitzer/-in starten – dafür gibt es viele Interessenten. Hans-Dieter Diercks schilderte die Arbeit des Jugendrotkreuzes, das mittlerweile 112 aktive Mitglieder hat. Außerdem beteiligen sich 268 Schulsanitäter und 110 Streitschlichter an der Arbeit in den Schulen.

Der Leiter der Wasserwacht, Christian Reuter, berichtete, dass die 25 aktiven Mitglieder 6000 Einsatzstunden geleistet haben – und das nicht nur auf dem Wasser: neben dem Sanitätsdienst auf dem Elfrather See ist die Wasserwacht auch „landaktiv“ und unterstützt etwa den Dienst auf dem Flachsmarkt, bei den Martinszügen oder arbeitet auf dem Familientag auf der Rennbahn mit.

Schatzmeister Bernd Balsen legte den Jahresabschluss 2011 vor – der vor allem dank einer großzügigen Erbschaft ein plus vorweisen konnte. Für den Haushaltsplan 2013 gelte daher eine strikte Sparvorgabe.

 

BU: Bei der Jahreshauptversammlung des DRK Krefeld überreichten Ehrenkreisbereitschaftsleiter Wolfgang Ramlow (2. v.li.) und Kreisverbandsvorsitzender Walter Adelfang (3.v.li.) auch Urkunden und Nadeln für langjährige Mitglieder. U.a. wurden Hans-Peter Bongers und Herbert Geurden (5. und 7. v.li.) für 50 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet – die insgesamt 19 Ehrungen begannen ab fünf Jahren Mitgliedschaft und umfassen insgesamt 655 Dienstjahre.

Transparenz-Initiative Altkleider

Rund um das Thema Altkleidersammlung gab es bisher viele Fragen, Vorbehalte und Kritikpunkte. Wir wollen auch hier Klarheit schaffen - und haben im Jahr 2012 eine bundesweite Transparenz-Initiative auf den Weg gebracht. Unser Ziel ist, Spender und Öffentlichkeit bestmöglich über den Sinn der Sammlung und die Verwendung der Spenden zu informieren.Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.